Flex 11: Das perfekte Chromebook von Lenovo

Flex 11 (Bild: Lenovo)

Das Chromebook mausert sich. Geräte mit dem Betriebssystem Chrome OS sind mittlerweile echte Alternativen für Notebooks, Convertibles oder Tablets mit den Betriebssystemen Windows, MacOS, Android oder iOS geworden. Dabei füllen diese Geräte eine eigene Nische, die vom Rest nur begrenzt abgedeckt wird. Und Lenovo plant mit seinem Flex 11 nun ein Chromebook mit 2-in-1-Modus, das in Sachen Preis-Leistung Seinesgleichen suchen dürfte.

Das Chromebook Flex 11 von Lenovo hat es für ein Gerät, das weniger als 300 Euro kosten soll, ganz schön in sich!

Das Flex 11 ist ein Convertible mit Tastatur, Trackpad und Touch-Display, das sich um 360 Grad nach hinten umklappen lässt. Das Betriebssystem Chrome OS lässt sich sowohl mit Keyboard und Maus als auch mit dem Finger auf dem Touchscreen bedienen. Außerdem wird das Flex 11 mit einem späteren Update auch an den Google Play Store angeschlossen. Gleichzeitig ist die Hardware gar nicht schlecht: Das Gerät hat 4 GB RAM, 32 GB internen Speicher, einen Quad-Core, 10 Stunden Akkulaufzeit, Wi-Fi 802.11 ac, einen HDMI-Anschluss und zudem sowohl USB-A- als auch USB-C-Ports, alle USB 3.0. Der Preis des Flex 11, das noch im April auf den Markt kommen soll, wird bei unter 300 Euro liegen.

Nutzer erhalten mit dem Gerät also ein Hybrid-Notebook, das alle Aufgaben eines Tablets und gleichzeitig auch die Aufgaben eines Notebooks erfüllen kann – und das für recht wenig Geld. Dank des geplanten Anschlusses an den Google Play Store dürfte sich außerdem auch das Problem der mangelnden Programme vollständig lösen. Einzige Einschränkung ist, dass das Gerät nur 32 GB Speicher hat und Nutzer somit eigentlich zwingend auf Cloud-Speicher-Dienste wie Google Drive, OneDrive, Dropbox oder Amazons Lösungen angewiesen sind.

Update: Der Marktstart bezieht sich auf die USA. Einigen Quellen zufolge plant Lenovo nicht, das Flex 11 nach Deutschland zu bringen. Schade.

Tags :Quellen:Lenovo
  1. Ich finde das echt schade, dass viele (bzw. fast gar keine) Chromebooks in Deutschland mehr herauskommen. Das Samsung Pro finde ich auch ganz interessant, aber hier auch nicht erhältlich. Viellicht könnt ihr die Info auch schon am Anfang hinschreiben, dann kann man sich den Artikel nämlich sparen ;)

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