Wonder Woman: Frauenpower auf dem Regiestuhl

WONDER WOMAN

Warner Bros. setzt erneut auf Patty Jenkins: Die  Wonder Woman-Regisseurin soll auch bei der Fortsetzung Regie führen. Wen wundert's bei dem Erfolg!

Hollywood ist eine männerdominierte Welt. Regisseurinnen werden für gewöhnlich eher selten für Großproduktionen engagiert, Filmstudios haben kein Vertrauen in die Frauen. Doch glücklicherweise zeigte nun Wonder Woman-Regisseurin Patty Jenkins, was echte Frauenpower bedeutet, sogar ohne Superkräfte: Zum US-Kinostart konnte Wonder Woman bereits über 100 Millionen Dollar einspielen. Jenkins konnte damit sogar einen Rekord brechen: Noch nie gab es einen Film von einer Regisseurin, der erfolgreicher an den Kinokassen startete.

Sowohl die Regisseurin Jenkins als auch Hauptdarstellerin Gal Gadot sollen bereits für ein Sequel bei Warner Bros. unter Vertrag stehen, gemäß Hollywood Reporter. Das Studio hat momentan alle Hände voll zu tun mit weiteren Superhelden-Filmen wie Aquaman, The Flash oder Batgirl. Bei dem Rekord-Erfolg der Superheldin ist eine baldige Fortsetzung allerdings so gut wie sicher.

Die hübsche Israelin Gadot kämpfte bereits in Batman v Superman als Wonder Woman und wird in Justice League (Kinostart: November 2017) erneut in ihr heißes Kostüm schlüpfen. Der Erfolg des Superheldinnen-Films zeigt: Frauen können mindestens genauso gut Regie führen und die Menschheit retten wie ihre männlichen Gegenparts!

Tags :Bildquelle :© 2017 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. / Clay Enos/ TM & © DC Comics

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