Sieben spannende Fakten über Huawei

huawei mate 10 teaser

Heute Abend wird Samsung das neue Samsung Galaxy Note 8 vorstellen und damit der Unglückssträhne mit dem Vorjahresmodell hoffentlich ein Ende setzen. Auch Huawei hat vor einigen Tagen angefangen fleißig das neue Huawei Mate 10 zu teasern, das Mitte Oktober in München vorgestellt werden soll.

Der Smartphone-Bereich ist allerdings nur einer von vielen, in denen Huawei tätig ist. Hier sind sieben Fakten, die einige von euch erstaunen werden.

1. Durch 5G-Technologie selbstfahrende Autos auf die Straße bringen

Damit Autos gänzlich autonom unterwegs sein können, ist eine exzellente kabellose Verbindung erforderlich. Denn nur durch eine schnelle Bandbreite kann eine sofortige Übertragung zum Fahrzeug gesichert werden. Huawei bietet bereits 4.5 G-Technologie an, doch da dies für das vollständig autonome Fahren noch nicht ausreicht, arbeitet Huawei gemeinsam mit SAIC Motor und China Mobile aktuell an der benötigten 5G-Technologie, die ab 2020 in China verfügbar sein soll.

2. Mit einer Online-Plattform die Pariser Oper gratis ins Wohnzimmer holen

Für Liebhaber von Ballett und Oper hat Huawei eine tolle Lösung in petto: gemeinsam mit der Pariser Oper schuf das Technologie-Unternehmen eine Online-Plattform, auf der frei verfügbare Inhalte angeboten werden. Auf diesem Weg sollen Vorstellungen der letzten 100 Jahre archiviert und zugleich die verschiedenen Künste beworben werden.

3. Selbst in der Sahara Geld über das Smartphone verwalten

In Afrika unterstützt Huawei die Regierung bei der Breitband-Verteilung zwischen städtischen und ländlichen Gebieten, um für Unternehmer den Zeitrahmen für Return on Investment zu verkürzen. Huawei hat mit dem digitalen Geldtransferservice WorldRemit eine mobile GeldPlattform entwickelt, die zurzeit von mehr als 100 Millionen Personen genutzt wird. So können Kunden selbst aus der Sahara ihr Kapital per Telefon weltweit verwalten.

4. Auf dem Mount Everest mit 4G-Verbindung surfen

Wer den Mount Everest besteigen möchte, sollte zu seiner eigenen Sicherheit den lokalen Sherpas Vertrauen schenken und die Wetterverhältnisse gut kennen. Von Vorteil ist dabei das Everest Link WLAN-Netzwerk, das sich über 100 Kilometer erstreckt und etwa 40.000 Bergsteigern pro Jahr hoch oben eine 4G-Internetverbindung bietet. Dies funktioniert über Mikrowellen-Hotspots, die von Huawei und China Mobile bereitgestellt werden und zumeist auf den Bergspitzen positioniert sind. Der Clou: dank Solarbetrieb geht den Hotspots nie der Strom aus. Das Bergsteigen auf den höchsten Punkt der Erde ist so sicherer geworden.

5. Unter dem Meer Konnektivität für Inseln schaffen

Huawei ist nicht nur hoch oben, sondern auch tief unten präsent. Genauer gesagt, unter der Meeresoberfläche. Um abgelegenen Inseln die Probleme mit teuren und unzuverlässigen satellitenbasierten Services zu ersparen, bietet Huawei submarine Kommunikationskabel an. So wurde Belize bereits durch diese Kabelsysteme bessere Konnektivität ermöglicht und mit den Solomon-Inseln ein neuer Vertrag geschlossen.

6. Durch Super-Computer die Schätze der Bibliothek von Alexandria bewahren

Die Zerstörung der berühmten Bibliothek von Alexandria über die Jahrhunderte führte zu einem Verlust unschätzbarer Mengen von kulturellem und geschichtlichem Wissen. Heutzutage ist die Universität Alexandria zusammen mit einigen arabischen Staaten darum bemüht, der Bibliothek ihren früheren Glanz zurückzugeben. Dabei spielt Huawei eine zentrale Rolle, da das Unternehmen dabei hilft, eine Computer-Plattform zu entwickeln, um die Werke der Bibliothek in digitaler Form zu bewahren. Außerdem ermöglicht das Netzwerk von Super-Computern Forschern besseren Zugang zu Informationen.

7. Mithilfe von NarrowBand IoT das smarte Zuhause steuern

Das smarte Zuhause umfasst heutzutage viele Dinge wie Türschlösser, Licht, Temperaturregler, Küchengeräte und Unterhaltungselektronik. All das kann durch NarrowBand IoT von Huawei mithilfe zellulärer Telekommunikation ganz unkompliziert via Smartphone gesteuert werden. Die Schmalband-Radiofrequenz ist für Innenräume konzipiert und weist einen niedrigen Verbrauch auf. Doch auch außerhalb der eigenen vier Wände ist das System bereits bei Fahrrad-Sharing-Programmen in China weit verbreitet.

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