Trekstor Primebook C11 & C13 – Volks-Convertibles unter 400 Euro

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Trekstor hat auf der IFA 2017 zwei Convertibles der Primebook Serie für unter 400 Euro vorgestellt. Das Trekstor Primebook C11 kostet 349 Euro, das Primebook C13 kostet 399 Euro. Die Besonderheit: Beide Modelle lassen sich einfach im Speicher erweitern.

TrekStor Primebook C11 & C13 im Hands On

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Trekstor Primetab C11 & C13

Trekstor Primebook C11 und C13 im IFA Hands On

Hochwertig & kompakt: Trekstor Primebook C11 & C13

Beide Geräte sind typische Convertibles, das bedeutet, dass man sie als Notebook, Tablet oder als „Zelt“ aufstellen kann. Der Faltmechanismus funktioniert über zwei 360 Grad Scharniere, wie man sie beispielsweise von den Lenovo Yoga Convertibles kennt. Beim Gehäuse setzt Trekstor auf Aluminium, nur die Handauflage und die Tastatur bestehen aus Kunststoff. Die Tastatur macht einen guten ersten Eindruck (das 13 Zoll Modell hat hier etwas mehr Platz, das merkt man) und auch das Trackpad kann mit seiner Größe überzeugen.

Trekstor Pirmetab C11 - das Scharnier macht es zum Convertible (Bild: Übergizmo)

Trekstor Pirmetab C11 – das Scharnier macht es zum Convertible (Bild: Übergizmo)

Der große Unterschied zwischen den beiden Modellen ist die Größe. Das Trekstor Primebook C13 hat einen 13,3 Zoll Bildschirm, beim Primebook C11 sind es 11,6 Zoll. Bei der Auflösung hingegen gibt es keinen Unterschied. Beide Geräte haben IPS Panels mit FullHD Auflösung, also 1920*1080.

Ordentliche Hardware für wenig Geld

Unter der Haube werkelt ein Intel Celeron 3350 Prozessor der Apollo Lake Generation, also ein Dual Core mit 1,1 Gigahertz (im TurboBoost maximal 2,4 GHertz), dazu gibt es 4GByte Arbeitsspeicher und 64GByte internen Speicher. Die Besonderheit ist ein kleines Fach auf der Unterseite. Hier kann eine m.2 SSD eingelegt werden und so der Speicher erweitert werden.

Trekstor Primetab C13 Der Speicher lässt sich mit einer m.2 SSD erweitern (Bild: Übergizmo)

Der Speicher lässt sich mit einer m.2 SSD erweitern (Bild: Übergizmo)

Anschlüsse gibt es am Trekstor Primebook C13 und C11 einige: Einen USB 3.1 Typ C Anschluss, zwei USB 3 Anschlüsse, einen microSD Kartenleser und einen microHDMI Displayausgang. Damit sind die Primebooks anschlusstechnisch besser gestellt als manch Premium-Ultrabook der großen Hersteller. Im Trackpad ist zudem ein Fingerabdrucksensor integriert, der mit Windows Hello das Gerät sicher entsperren kann.

Insgesamt machen sowohl das Trekstor Primebook C11 als auch das Trekstor Primebook C13 einen sehr guten ersten Eindruck und wir sind sehr gespannt auf die finalen Convertibles, die etwa im Oktober erscheinen werden. Für einen Preis von unter 400 Euro kann man auf den ersten Blick schon mal nicht viel falsch machen.

Erstaunlich viele Anschlüsse für diese Preisklasse (Bild: Übergizmo)

Erstaunlich viele Anschlüsse für diese Preisklasse (Bild: Übergizmo)

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  1. Schade, dass es kein HDMI-Ausgang gibt. Deshalb würde mich schon interessieren, wie gut die drahtlose Projektion des Bildschirms bei diesem Gerät funktioniert.

  2. Darf man ein Gerät bei dem sich das Teil mit Display von dem Teil mit Tastatur nicht ganz trennen lässt, als „Konvertibles“ bezeichnen?

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