Herstellungskosten für Apples iPhone 8 Plus liegen bei knapp 300 Dollar

iPhone 8 Plus

Die Herstellungskosten von Apples iPhone 8 Plus liegen bei knapp 300 Dollar. Damit ist das Handy das kostenintensivste, das der Hersteller bis dato gebaut hat.  Das noch nicht veröffentlichte iPhone X bleibt zunächst außen vor. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen IHS Markit.

Laut den Marktforschern verschlingen die Bauteile des iPhone 8 Plus in der Summe 288,08 Dollar. Das übertrifft die Kosten aller früheren Smartphones. Zum Vergleich: Der Materialwert des iPhone 7 liegt bei 270,88 Dollar. Zusätzlich gibt Apple 7,36 Dollar für die Fertigung des iPhone 8 Plus aus. Beim iPhone 7 Plus sind es 6,78 Dollar. Insgesamt verschlingt das neuere Gerät also 295,44 Dollar.

Der Grund für die hohen Herstellungsausgaben des iPhone 8 Plus liege unter anderem an den neuen Funktionen, so IHS Markit. Hinzu komme die Tatsache, dass die Komponentenpreise zuletzt langsamer gesunken seien als in den Vorjahren.

Die Komponenten und ihre Kosten

Die teuerste Komponente des iPhone 8 Plus ist das 5,5 Zoll große HD-Display, das mit 52,50 Dollar zu Buche schlägt. Für das Gehäuse, die Rückseite aus Gorilla-Glass und andere mechanische und elektromechanische Bauteile zahlt Apple 50, 95 Dollar. Die Kameras verschlingen 32,50 Dollar, während die Flash- und DRAM-Speicher insgesamt 31,30 Dollar ksoten. Nicht gerade günstig ist auch der A11 Bionic-Prozessor, der den Hersteller 27,50 kostet.

Noch teurer in der Herstellung als das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus dürfte das neue Flaggschiff Apples, das iPhone X ausfallen. Laut Medienberichten verschlingt das Jubiläumshandy in der Herstellung mehr als 412 Dollar. Es wird mit aber auch mit 999 Dollar aufwärts das teuerste aller Apple-Smartphones werden.

Tags :Quellen:IHS Markit

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