Marktanteile: iPhone X enttäuscht Erwartungen

iPhone X (Bild: Apple)

Das Marktanalyse-Institut CIRP bestätigt Vorhersagen zum Marktanteil des iPhone X. Nachdem das Telefon nun seit mehreren Monaten gekauft werden kann, hat CIRP endlich verlässliche Zahlen, um sagen zu können, dass sich das iPhone X nicht ganz so toll verkauft wie erhofft. CIRP muss dabei auf Umfragen und Zahlen aus Dritter Hand, beispielsweise Cookies und Informationen von App-Entwicklern zurückgreifen, da Apple seine iPhone-Verkaufszahlen nicht aufschlüsselt.

iPhone X, iPhone 8 & iPhone 8 Plus machen nicht einmal zwei Drittel aller Verkäufe aus

Demnach sind nur 20 Prozent der in seit dem Erscheinen des iPhone X verkauften iPhones ein iPhone X. Das iPhone 8 verkauft sich besser. Es hatte im gleichen Zeitraum einen Marktanteil von 23 Prozent. Das iPhone 8 Plus landet bei 18 Prozent. Das macht insgesamt nur 61 Prozent Marktanteil. Der Rest entfällt auf das iPhone SE, die beiden iPhone-7- und die beiden iPhone-6s-Modelle, die Apple immer noch auf seiner Webseite verkauft. Zum Vergleich: In 2016 entfielen 72 Prozent aller iPhone-Verkäufe auf die damals neuesten Modelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus.

Die Gründe für dieses Verhalten dürften zweierlei sein: Das iPhone 8 kostet mindestens 800 Euro, das iPhone 8 Plus 910 Euro und das iPhone X zwischen 1.150 Euro und 1.320 Euro. Das ist vielen wohl einfach zu teuer geworden. Dazu kommt, dass das iPhone X keinen Homebutton und damit auch kein Touch ID mehr hat. Diese geliebten Features wollen aber viele wohl nicht mehr missen.

Tags :Quellen:CIRP
  1. Ein weiterer Grund warum iPhones immer unbeliebter werden, ist das arrogante und restriktive Handeln des Apple Konzerns.
    Apple scheut nicht mal Betrug an seinen Kunden, und jubelt den „ILLEGALE ABSCHALTVORRICHTUNG/en“ unter, wie die hinterhältige Leitungskürzung der Geschwindigkeit, und das nur um Kosten für fehlerhafte Akkus einzusparen. Es ist eindeutiger BETRUG an Kunden.
    Selbs nach dem Apple dieses Betruges überführt wurde, steht es nicht zu seinen Übeltaten, sondern versucht Kunden noch mehr abzuzocken.
    Die angekündigte Aktion schnell defekt gelieferte Akkus zu zu tauschen, dient nur dem Zweck den teuren Verbrauchwerklagen und Urteilen in USA, und vielleicht Rest der Welt, zu entkommen. Statt es kostenfrei zuzüglich Aufwandsentschädigung an Kunden, will Apple dafür auch noch Geld haben.
    Noch perfider ist aber, das bei den „verbilligten“ Akkutausch, der Kunde den pauschalen Auftrag erteilen muss, alle sonstige kleine Defekte am Gerät, durch Apple kostenpflichtig zu stark überteuerten Apple Preisen für Reparatur und Ersatzteile, reparieren zu lassen. Dadurch kann der Akkutausch mehrere Hundert Euro kosten, was weitere Abzocke der Kunden ist! Diese und viele Anderen Praktiken von Apple zeigen wie perfide und hinterhältig sich Apple an seinen Kunden illegal bereichert.

    Ein weiterer wichtiger Grund ist, Apple bringt seit vielen Jahren keine nennenswerte Innovationen mehr. iPhone ist praktisch seit Jahren wie altes Spielzeug, frisch gewaschen, und in anderen Gehäusedesign.

    1. Hör doch auf zu lügen. Apple sagt ganz klar, das vorhandene Beschädigungen, die beim Öffnen des Gerätes oder bei dem Akkutausch unweigerlich zu einer weiteren Verschlechterung des Zustand des Gerätes führen behoben werden müssen, da sie dem Kunden wohl kaum ein noch kaputteres Gerät zurück schicken.
      Der Kunde wird umgehend darüber informiert, wenn sein Gerät entsprechend starke Schäden aufweist und kann dann selbst entscheiden wie weiter verfahren wird.

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