Schön leicht: Fujifilm stellt X‑T100 mit Wechselobjektiven vor

Fujifilm X-T100 (Bild: Fujifilm)

Wer bisher nur ein Smartphone zum Fotografieren benutzte und sich am hohen Gewicht von Digitalkameras störte, sollte sich einmal die neue Fujifilm X-T100 ansehen. Die mit elektronischem Sucher und Bluetooth ausgerüstete spiegellosen Systemkamera ist besonders klein und leicht.

Die Fujifilm X-T100 erweitert der japanische Hersteller seine X-Serie um ein Einsteigermodell, das 448 Gramm wiegt und über eine automatische Motivszenenerkennung, einen schwenkbaren Touchscreen und Bluetooth glänzen soll.

Die X-T100 hat einen 24,2 Megapixel APS-C-Sensor, der vierzehnmal größer ist als der einer herkömmlichen Smartphone-Kamera. Ihr Phasendetektions-Autofokus verfügt über einen neu entwickelten AF-Algorithmus für eine schnelle Fokussierung. Der ISO-Bereich reicht von 200 bis 51.200. Die Kamera nimmt aber nicht nur Fotos sondern auch 4K-Videos auf.

Mit dem mitgelieferten Objektiv XC15‑45mmF3.5-5.6 OIS PZ ist die Kamera speziell für Alltagssituationen gut ausgerüstet. Erfahrenere Nutzer werden sich aber wohl noch ein Telezoom dazu kaufen wollen. Das Objektivangebot umfasst aktuell 26 Festbrennweiten und Zoomobjektive, die einen Brennweiten­bereich von 15mm bis 1200mm (bezogen aufs Kleinbildformat) abdecken.

Die X-T100 verfügt über einen Phasendetektions-Autofokus und einen neuartigen AF-Algorithmus, der ursprünglich für die Flaggschiffmodelle der X Serie entwickelt wurde. Das intelligente Hybrid-AF-System soll in jeder Aufnahmesituation eine schnelle Scharfstellung des Motivs ermöglichen, so der Hersteller.

Die X-T100 bietet insgesamt elf verschiedene Filmsimulationen und siebzehn ver­schiedene Filter, um Fotos und Videos auch ohne aufwändige Nach­bearbeitung mit beliebten Analogfilm-Looks oder kreativen Effekten zu versehen. Über das große Funktions-Wahlrad, das Belichtungskorrekturrad oder den rückwärtigen Touchscreen sorgen dafür, dass sich extrem viel auch ohne Menüsuche einstellen lässt.

Der rückwärtige Touchscreen der X-T100 lässt sich in drei Richtungen drehen und der Akku soll mit einer Ladung bis zu 430 Bilder machen. Wer will, kann den Akku sogar in der Kamera wieder aufgeladen werden, zum Beispiel mittels einer Powerbank. Mit Bluetooth kann eine konstante Drahtlos-Verbindung mithilfe der kostenlosen App “Fujifilm Camera Remote” zum Smartphone oder Tablet aufgebaut werden, um Bilder und Videos zu übertragen.

Die Fujifilm X-T100 soll als Gehäuse ohne Objektiv 600 Euro kosten und ab Juni 2018 in den
Farben Schwarz und Dunkelsilber erhältlich sein. Mit dem Objetiv XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ zusammen wird sie für 700 Euro ab dem gleichen Datum verkauft.
Wer bisher nur ein Smartphone zum Fotografieren benutzte und sich am hohen Gewicht von Digitalkameras störte, sollte sich einmal die neue Fujifilm X-T100 ansehen. Die mit elektronischem Sucher und Bluetooth ausgerüstete spiegellosen Systemkamera ist besonders klein und leicht.

Die Fujifilm X-T100 erweitert der japanische Hersteller seine X-Serie um ein Einsteigermodell, das 448 Gramm wiegt und über eine automatische Motivszenenerkennung, einen schwenkbaren Touchscreen und Bluetooth glänzen soll.

Die X-T100 hat einen 24,2 Megapixel APS-C-Sensor, der vierzehnmal größer ist als der einer herkömmlichen Smartphone-Kamera. Ihr Phasendetektions-Autofokus verfügt über einen neu entwickelten AF-Algorithmus für eine schnelle Fokussierung. Mit dem mitgelieferten Objektiv XC15‑45mmF3.5-5.6 OIS PZ ist die Kamera speziell für Alltagssituationen gut ausgerüstet. Erfahrenere Nutzer werden sich aber wohl noch ein Telezoom dazu kaufen wollen. Das Objektivangebot umfasst aktuell 26 Festbrennweiten und Zoomobjektive, die einen Brennweiten­bereich von 15mm bis 1200mm (bezogen aufs Kleinbildformat) abdecken.

Die X-T100 verfügt über einen Phasendetektions-Autofokus und einen neuartigen AF-Algorithmus, der ursprünglich für die Flaggschiffmodelle der X Serie entwickelt wurde. Das intelligente Hybrid-AF-System garantiert in jeder Aufnahmesituation eine schnelle Scharfstellung des Motivs.

Der rückwärtige Touchscreen der X-T100 lässt sich in drei Richtungen drehen und der Akku soll mit einer Ladung bis zu 430 Bilder machen. Wer will, kann den Akku sogar in der Kamera wieder aufgeladen werden, zum Beispiel mittels einer Powerbank. Mit Bluetooth kann eine konstante Drahtlos-Verbindung mithilfe der kostenlosen App “Fujifilm Camera Remote” zum Smartphone oder Tablet aufgebaut werden, um Bilder und Videos zu übertragen.

Die X-T100 bietet insgesamt elf verschiedene Filmsimulationen und siebzehn ver­schiedene Filter, um Fotos und Videos auch ohne aufwändige Nach­bearbeitung mit beliebten Analogfilm-Looks oder kreativen Effekten zu versehen.

Über das große Funktions-Wahlrad, das Belichtungskorrekturrad oder den rückwärtigen Touchscreen sorgen dafür, dass sich extrem viel auch ohne Menüsuche einstellen lässt.

Der ISO-Bereich reicht von 200 bis 51.200. Die Kamera nimmt aber nicht nur Fotos sondern auch 4K-Videos auf.

Die Fujifilm X-T100 soll als Gehäuse ohne Objektiv 600 Euro kosten und ab Juni 2018 in den Farben Schwarz und Dunkelsilber erhältlich sein. Mit dem Objetiv XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ zusammen wird sie für 700 Euro ab dem gleichen Datum verkauft.

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