Über Andreas Eichenseher

Andi schreibt seit März 2014 für ÜBERGIZMO. Der Ingenieur für Medientechnik studiert derzeit Philosophie und Politikwissenschaft.

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Apple-Event September 2015 (Screenshot: übergizmo.de)

Apple Watch 2 angeblich ab Juni 2016

Im April veröffentlichte Apple zum ersten Mal seit mehreren Jahren ein völlig neues Produkt und wagte sich in den Smartwatch-Markt. Der Erfolg der Apple Watch – es seien bereits etwa 7 Millionen Exemplare verkauft worden – ließ schnell auch Fragen nach einem Nachfolgemodell laut werden. Nun gibt es ein Gerücht.

(Bild: Shutterstock)

Kritik an Nutzerverfolgung per Ultraschall

Wenn in Fernsehwerbung Ultraschallsignale eingebettet sind, kann das User-Tracking geräteübergreifend vonstatten gehen. Ultraschall ist für Menschen zwar nicht hörbar, doch Smartphones können die hochfrequenten Töne registrieren und als Reaktion Cookies aktivieren. Diese Technik erlaubt es, TV-Gerät sowie andere Mobilgeräte eines Nutzers miteinander in Verbindung zu setzen. Eine Bürgerrechtsorganisation aus den USA warnt nun davor.

(Bild: Connectedevice)

Pagaré: Pebble Smartwatch erhält NFC-Bezahlfunktion

Eigentlich lässt sich mit einer Smartwatch von Pebble nicht bargeldlos bezahlen. Dazu braucht man ein NFC-Modul, wie es beispielsweise die Apple Watch hat. Die Firma CONNECTEDEVICE setzte sich nun zum Ziel, auch die Smartwatches von Pebble mit einem smarten Band zum Nachrüsten bezahlfähig zu machen – das Pagaré mit NFC.

(Bild: Vanderbilt University)

Die Technologie medizinischer Roboter-Kapseln ist nun Open Source

Forscher der Vanderbilt University leisten Pionierarbeit in der Entwicklung von Kapselrobotern, die innere Behandlungen von Patienten einfacher und sicherer machen soll. Die Wissenschaftler haben bereits Wesentliches erreicht, doch geben die Technologie nun in die Hände aller, die daran weiterarbeiten möchten und machen sie als Open Source verfügbar.

(Bild: TAG Heuer)

TAG Heuer tauscht kaputte Smartwatches gegen normale Uhren

TAG Heuer machte dieses Jahr bekannt, dass es eine eigene Smartwatch auf den Markt bringen möchte. Der Schweizer Luxusuhrenhersteller wird in diesem Zuge die teuerste Android Wear Smartwatch veröffentlichen und nun auch den Preis publik. Da das Gadget kein ewiges Vergnügen sein wird, werden Kunden ihre kaputte Smartwatch sogar gegen eine herkömmliche, also traditionelle, nicht-smarte Armbanduhr tauschen können.

(Bild: Fitbit)

Fitbit kann sich angeblich trotz Apple Watch behaupten

Den Smartwatch-Markt konnte man bei Apple binnen weniger Monate eindrucksvoll erobern und selbst Schweizer Uhrenhersteller spüren Einbußen in den Verkäufen seit die Apple Watch dieses Frühjahr in die Läden kam. Trotz ähnlicher Funktionalität scheinen Fitness-Tracker gegenüber der Apple Watch aber noch nicht zurückstecken zu müssen. Zumindest noch nicht.

(Norway's Statoil)

Weltweit größte schwimmende Windkraftanlage kommt nach Schottland

Erst vor kurzem gab der dänische Energieversorger Dong seine Pläne bekannt, die weltweit größte Offshore-Windkraftanlage zu bauen. Nun hat die schottische Regierung einer anderen skandinavischen Firma erlaubt, den ersten schwimmenden Windpark in Großbritannien zu errichten. Insgesamt sollen die fünf Turbinen vor der Küste von Peterhead jeweils 6 MW erzeugen und damit die 7 MW-Anlage in Japan in den Schatten stellen.

(Bild: Starship Technologies)

Dieser Paketlieferant fährt auf dem Bürgersteig

Der Rover könnte eigenständig auf Bürgersteigen fahren und Pakete mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4 Meilen pro Stunde (etwa 6,4 km/h) ausliefern. In 5 bis 30 Minuten soll der Roboter etwa “zwei Einkaufstaschen” voller Waren mit einem Gesamtgewicht von maximal 9 Kilogramm transportieren und dabei “10 bis 15 mal weniger kosten, als derzeitige Versandalternativen für die letzte Meile.”

(Bild: ubergizmo.de)

Das stört KI-Forscher an Apple

Im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) wird mehr und mehr Forschungsarbeit geleistet. Auch Alphabet, respektive Google, investiert sehr viel Geld, um am Zukunftsmarkt teilhaben zu können. Dem großen Konkurrenten Apple zeigen einige Forscher aber die kalte Schulter. Schuld daran sei die Geheimhaltungspolitik des Unternehmens.

(Bild: Bosch)

Bosch-System soll Pkw-Unfälle mit Fußgängern vermeiden

Ein häufiger Grund für Verkehrsunfälle sind Fußgänger, die plötzlich auf die Fahrbahn treten und vor ein Fahrzeug laufen. Oft haben die Personen, die den Wagen führen, leider schlicht zu wenig Zeit oder Raum, um auszuweichen – mithilfe der entsprechenden Technologie könnte sich das aber ändern.

(Bild: Short Edition)

Automat in Frankreich verteilt Kurzgeschichten

Wenn wir im Alltag grade ein paar Minuten “frei” haben, also auf irgendetwas warten müssen, zücken die meisten von uns wohl ihr Smartphone, um sich via Messenger Apps oder News-Feeds auf dem Laufenden zu halten. Die Fülle an Informationen ist ungemein praktisch, aber auf die Dauer auch erdrückend. Ein Projekt in Frankreich bricht mit diesem digitalen Überangebot und setzt auf analoge Auseinandersetzung.

(Screenshot: Übergizmo)

Thermos Smart Lid erinnert dich ans Trinken

Trinken ist für unseren Körper essentiell. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, täglich ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Einige Unternehmen nutzen nun die Technologie des Smartphones und winziger Sensoren, um dem Mangel an Trinken entgegenzuwirken. Neuestes Beispiel: Thermos Smart Lid.

(Bild: Runkeeper)

Nach Runkeeper-Update für die Apple Watch soll man das iPhone zuhause lassen können

Wie auch mit anderen Fitness-Apps können Nutzer von Runkeeper Daten zu ihrem Lauf sammeln. Die Kombination aus Apple Watch und iPhone erlaubt beispielsweise das Aufzeichnen von Zeit, Puls oder Distanz, wobei für Letzteres ein GPS-Modul vonnöten ist, das nur im Smartphone verbaut ist – nicht aber in der Apple Watch. Ein neues Software-Update soll das notwendige Mitschleppen des iPhones zum Aufzeichnen der Distanz beenden.