Über Andreas Donath

Lebt im Netz seit Anfang der 90er und schreibt über Witziges, Kurioses, Apple und Macs, Smartphones, Tablets, Architektur, Design, Wissenschaft und Technik und alles was Gadget heißt und ihm sonst noch vor die Tasten kommt.

(Bild: iFixit)

iFixit: So sieht es im Surface Studio aus

Die Profibastler von iFixit haben das Surface Studio von Microsoft zerlegt. Das Gerät ist erstaunlich leicht zu reparieren. Allerdings betrifft das nicht die CPU, GPU und den Arbeitsspeicher. Die sind fest verlötet.

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Das war die Ursache für die Telekom-Störung

Die massive Störung des Telekom-Netzes ist auf Hacker zurückzuführen. 900.000 Anschlüsse mit Internet, Fernsehen und Telefon waren nicht nutzbar. Die Schäden sind noch nicht absehbar. Sogar das Netzwerk der Bundesregierung kam unter Beschuss.

(Bild: VLC/Bildmontage: Ubergizmo)

VLC Mediaplayer 3.0 mit 360-Grad-Videos

Begehbare Videos werden 360-Grad-Filme auch genannt, weil man sich beim Abspielen umsehen kann. Nun unterstützt auch der beliebte VLC Mediaplayer dieses Format und spielt es auf PC und Mac ab. Bald folgen mobile Betriebssysteme.

Bild: Colin Heilbut/twitter

Hacker: Gratisfahrten mit der Straßenbahn

Hacker haben das Ticketsystem der San Francisco Municipal Railway (MUNI) angegriffen. Auf den Fahrscheinautomaten erschien die Erpressernachricht. Eine Gruppe namens Cryptom27 habe Daten verschlüsselt und fordere ein Lösegeld.

(Bild: Shutterstock)

DDoS-Angriff auf die EU-Kommission

Hacker haben die Europäische Kommission in der letzten Woche mit einem Distributed-Denial-of-Service-Angriffs (DDoS) angegriffen, was zur Folge hatte, dass die Website unerreichbar war und Kommissionsmitarbeiter nicht ins Internet kamen.

Tablet piano (Bild: Samsung Newsroom)

Der Markt für Tablets geht den Bach runter

Im dritten Quartal 2016 wurden in Europa 8,2 Millionen Tablets verkauft – ein Rückgang von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Weltmarkt für Tablets ist noch stärker im Sinkflug. Hier gingen die Verkäufe um 14,7 Prozent zurück.

fbi

FBI griff 8.700 PCs in 120 Ländern an

Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat im Zuge seiner Ermittlungsarbeiten im Dark Web eine Sicherheitslücke im TOR-Browser zahlreiche Nutzer angegriffen, um ihre Identität festzustellen. 8.700 PCs in 120 Ländern wurden infiltriert. Dafür brauchte das FBI nach eigenen Angaben nur einen einzigen Durchsuchungsbeschluss.