Über Stephan Kemp

Stephan Kemp ist seit 2011 als freier Texter im IT- und Medienbereich tätig. Besonders interessiert er sich für digitale Kultur, freie Software und Medienrecht.

(Foto: Shutterstock)

Wie Geld abheben mit dem Smartphone gegen Kreditkartenbetrug helfen soll

In den USA geht mehr Geld durch Kartenbetrug verloren als im Rest der Welt zusammen. Das liegt vor allem daran, dass dort besonders viel mit Kreditkarte gezahlt wird – und dass die Magnetstreifen der Karten es Hackern sehr leicht machen. Obwohl in Zukunft vermehrt sichere Technologien auf den Markt kommen werden, wird all das Zeit und Geld kosten. Eine kanadische Bank hat schon jetzt eine Lösung gefunden, die nichts weiter benötigt als ein Smartphone und einen QR-Code.

(Foto: Andy Armstrong)

Diese neue Li-Ion-Batterie soll doppelt so lange halten

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass es Berichte über neue Batterietechnologien gibt. Die meisten Ideen aber stecken jahrelang im Labor – oder verschwinden gleich in den Archiven. Jetzt hat ein Startup names Sakti3 eine Li-Ion-Batterie entwickelt, die doppelt so lange halten soll wie herkömmliche Modelle. Und dank Unterstützung von Dyson könne aus der Idee sogar etwas werden.

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Wolkenkratzer ohne Schatten: Gute Architektur, nicht Magie

Aufzughersteller freuen sich sicher darüber, dass es immer mehr Wolkenkratzer gibt. Anwohner, die im Schatten der hohen Gebäude leben, sehen das wohl anders. Jetzt haben Architekten in London – wo zurzeit immer mehr Wolkenkratzer entstehen – ein Hochhaus entworfen, das keine Schatten werfen soll. Ihre Hilfsmittel: ein spezielles Gebäudedesign und jede Menge Spiegel.

(Screenshot: Gizmodo)

Das sieht ein Computer, wenn du tanzt

Für ein Computer sind wir nur gesichtslose Formen aus Punkten, Linien und Knoten. Und das kann ziemlich cool aussehen. Dieses experimentelle Projekt von Maria Takeuchi nutzt Microsoft Kinect, um die Bewegungsdaten eines Tänzers einzufangen und diese Bewegungen dann in einen tanzenden Körper aus Punkten und Linien zu verwandeln.

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Wird das nächste iPhone komplett wasserdicht?

„Premiumsmartphones“ haben meist kraftvolle Prozessoren und schicke Display, verpackt in eine Metallhülle. Was sie aber nicht sind (von Sony- und früheren Samsung-Modellen einmal abgesehen): wasserdicht. Jetzt überlegt immerhin Apple, wie es seine Smartphones wasserabweisend machen kann, ohne dafür das Design zu ändern

(Foto: ESA)

Die Kamera in diesem Satellit könnte deine Haut bald auf Krebs untersuchen

Die Europäische Weltraumagentur ESA hat verkündet, dass Ärzte planen, die Kamera im Inneren des Proba-V Satelliten zweckentfremden zu wollen. Bislang untersucht die Kamera die Eroberfläche, demnächst könnte sie sich auf die menschliche Haut konzentrieren. Die Hardware im Inneren des Satelliten soll in einigen Jahren das Kernstück eines medizinischen Geräts sein, mit dem Ärzte die menschliche Haut auf Krebszellen und andere Krankheiten scannen.

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Diese Cyborg-Kakerlake wird über ihr Nervensystem ferngesteuert

Kakerlaken wurden in der Vergangenheit bereits mehrmals dazu auserkoren, bei Fernsteuer-Experimenten mitzumachen. Normalerweise wurden ihnen dabei die Antennen elektrisch stimuliert. Bei dieser Kakerlake aber werden die Impulse von einer Elektronik, die sich auf ihrem Rücken befindet, direkt an das Nervensystem des Insekts abgegeben um so seine motorischen Funktionen zu beeinflussen.

(Screenshot: Gizmodo)

So cool sieht die Fertigung eines Skateboards aus

Skateboarden macht Spaß – aber George Powell schafft es, dass es noch mehr Spaß macht, bei der Herstellung der Bretter zuzusehen. Es ist immer cool zu beobachten, wie Hände und Maschinen aus einem Stück Holz etwas komplett Neues schaffen – besonders toll ist es aber zu sehen, wie das ganze Skateboard – das Brett, die Lager, die Rollen – zusammengefügt wird.

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Die USA bekommen ihren ersten Offshore-Windpark

In Deutschland sind Offshore-Windparks ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. In den USA allerdings ist die Technologie noch nicht vertreten. Das soll sich jetzt ändern: Das Unternehmen Deepwater Wind hat angekündigt, genug Geld für den ersten Offshore-Park des Landes gesichert zu haben

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Tinder: Je älter der Nutzer, desto teurer die App

Daten kann so einfach sein: Tinder aufrufen, Singles in der Umgebung anzeigen lassen, matchen – und einem Rendezvous steht nicht mehr viel im Wege. Bald aber kommt ein kleines Hindernis in den Weg zum Liebesglück: das Geld. Denn wer Tinder wirklich nutzen will, muss zahlen.

(Foto: Wikimedia)

Dieser „Mr. Fusion“ macht aus Müll Energie

Wir haben das Jahr 2015, und es scheint, als habe die Menschheit tatsächlich die Weissagung aus „Zurück in die Zukunft“ wahrgemacht und den „Mr. Fusion“ erfunden. Verantwortlich dafür: deutsche Ingenieure vom Fraunhofer Institut. Das Gerät frisst alles, von Abfall bis Kaffeesatz, und spuckt dann Elektrizität aus.

(Foto: SanDisk)

SanDisk quetscht 200GB in eine winzige microSD-Karte

Wenn du den Fingernagel von deinem Zeigefinger betrachtest, siehst du, wie klein heutzutage Speicherkarten sind, die satte 200GB Datenvolumen fassen. Denn soviel Speicherplatz bietet die neue microSD-Karte von SanDisk. Vorbei sind die Zeiten, als USB-Sticks mit 1GB noch Staunen hervorriefen!