Avira

Gerichtlich entschieden: Avira darf auch weiterhin vor Toolbars und Co. von Freemium warnen

Avira darf auch weiterhin vor Toolbars und potentiell unerwünschten Downloads von Freemium und anderen Anbietern warnen. Das geht aus einem Gerichtsbeschluss hervor, über den Anbieter von Antiviren-Software auf seinem Blog berichtet. Demnach hatte Freemium eine Unterlassungsaufforderung eingereicht, weil die Warnung nach Auffassungen des Unternehmens einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht darstellten. Freemium betreibt zahlreiche Spiele- und Downloadportale und bündelt zum Beispiel Toolsbars mit anderen Downloads

Steve Jobs Aufmacher

Steve Jobs der Diktator – Dieser Trailer offenbart Abgründe [Galerie]

Glaubt man dem neuen Trailer von Danny Boyles Filme „Steve Jobs“, soll der verstorbene Apple Chef ein wahrer Diktator gewesen sein. Er stiehlt, putzt Mitarbeiter runter, behandelt seine Familie wie Dreck und stellt sein Ego über alles – ein echtes Ekel eben. Klar wird hier die Realität der Unterhaltung untergeordnet. Trotzdem – oder gerade deswegen – könnte „Steve Jobs“ ein richtig guter Film werden!

(Screenshot: ZDNet.de)

MasterCard testet Selfie-Bezahlvorgang

Selfies sind wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Zumindest setzt MasterCard darauf und unternimmt den Versuch, die Eingabe von Passwörtern beim Bezahlen mittels biometrischer Erkennungsmethoden redundant zu machen. Ein Pilotprogramm dient in den nächsten Monaten der Erprobung von Fingerabdruck oder der Aufnahme eines Selfies zur Authentifizierung der Person.

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Pokemon als Porno Parodie [Galerie + Video]

In der Pokemon Porno Parodie Strokemon wird aus Ash Gash, aus Misty Fisty und aus Pikachu Dikachu. Gerade Dikachu scheint mehr aus der Hölle als aus einem Porno zu stammen. Witzig ist der Trailer dennoch – nur für Pokemon Fans wahrscheinlich nicht.

(Bild: Apple)

Kritik an Apples Radiosender Beats 1

Am 30. Juni startete Apple nicht nur seinen Musikstreamingdienst, sondern auch ein Online-Radio, welches, in Anlehnung an den Kopfhörerhersteller Beats, den Apple aufgekauft hatte, den Namen Beats 1 trägt. Schon zu Beginn steht der Dienst in der Kritik, unter anderem wegen Zensur.

(Bild: CNET)

Also doch? Google bevorzugt wohl eigene Angebote

Immer wieder hört man den geäußerten Verdacht, Googles Suchalgorithmen würden die Webangebote des Konzern bevorzugen. US-Forscher haben dies nun untersucht und konnten jenen Verdacht bestätigen. Google nehme für diesen Zweck bewusst eine Qualitätsverschlechterung in Kauf. Zu den Autoren des entsprechenden Forschungsberichts zählt auch Ex-Google-Mitarbeiter Tim Wu von der Columbia Law School.

(Bild: Kickstarter)

Reisekoffer für Profireisende mit Fingerabdrucksensor und Freisprecheinrichtung

Wer ständig auf Dienstreisen ist, wird sich mittlerweile viele Tricks angeeignet haben, möglichst stressfrei von A nach B zu kommen. Ein wichtiges Element ist dabei der Koffer. Er sollte möglichst leicht sein, geräumig, ins Handgepäck passen und natürlich auf Rollen stehen. Und – wenn es nach den Entwicklern des Space Case I geht, einen Fingerabdrucksensor, einen Akku, ein Bluetooth-Modul sowie eine Ortungsfunktion besitzen.

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Shazam zeigt dir jetzt, was deine Lieblingskünstler suchen

Wenn du Musik hörst und wissen willst, was da gespielt wird, greifst du wahrscheinlich zur App Shazam. Sie hilft dir, einen Song zu identifizieren und einem Künstler zu folgen. Dank des neuesten Updates kannst du bei Shazam jetzt auch sehen, was die Musiker, denen du folgst, selbst so hören.

(Screenshot: NetMediaEurope)

i Sustain – Was Apple zur Nachhaltigkeit leistet [Kommentar]

Apple, der mächtigste Konzern der Welt, lässt immer wieder verlauten, dass er sich für Umweltschutz und dergleichen einsetzt – wirklich löblich! Nichtsdestotrotz ist nachhaltiges Engagement, woran wir im 21. Jahrhundert eigentlich jedes Unternehmen messen sollten, ein sehr komplexes Unterfangen. Wie viel der theoretischen Erfordernisse kann Apple tatsächlich erfüllen?

(Bild: Bundestag)

Bundestag sperrt Parlamentariern 100.000 Websites

Um die Infektionsgefahr mit Viren künftig zu reduzieren, wurde den Parlamentariern und den Mitarbeitern des Bundestags der Zugriff auf ungefähr 100.000 Website gesperrt. Jeder kann sich sicherlich vorstellen, dass diese Maßnahme zu Irritationen führt – und die Gefahr beinhaltet, dass auch wichtige Seiten gesperrt wurden.

Bier-Kühlschrank von Google und Molson (Bild: Youtube)

Google und Molson bauen Bierkühlschrank, der sich durch Sprachbefehle öffnet

Am ersten Juli feiern die Kanadier ihren Nationalfeiertag. Anlässlich dessen haben sich der kanadische Bier-Hersteller Molson und Google zusammengeschlossen und einen Kühlschrank entwickelt, der sich durch Sprachkommandos öffnet. Für die PR-Aktion sollten Fußgänger den Satz „Ich bin Kanadier“ (der Werbeslogan von Molson) in sechs unterschiedlichen Sprachen sagen, um die Kühlschranktür zu entriegeln.