(Bild: Bosch)

Bosch-System soll Pkw-Unfälle mit Fußgängern vermeiden

Ein häufiger Grund für Verkehrsunfälle sind Fußgänger, die plötzlich auf die Fahrbahn treten und vor ein Fahrzeug laufen. Oft haben die Personen, die den Wagen führen, leider schlicht zu wenig Zeit oder Raum, um auszuweichen – mithilfe der entsprechenden Technologie könnte sich das aber ändern.

(Bild: AutoNOMOS, Freie Universität Berlin)

Autonomes Auto aus Berlin fährt 2400 km weit

Ein autonomes Auto, das an der Freien Universität Berlin entwickelt wurde, hat Mexiko durchfahren. Dabei wurde von AutoNOMOS eine insgesamt 2400 Kilometer lange Strecke bewältigt. Der größte Teil war Autobahn, doch auch 150 km Stadt wurden durchfahren.

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RapidE: Aston Martin bringt 2017 ein Elektroauto

Kein Schreibfehler: Der Aston Martin RapidE wird wirklich mit großem E am Ende geschrieben. Das soll darauf hinweisen, dass das Fahrzeug nicht mit einem 12-Zylinder-Motor sondern mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist. Das Luxusauto soll 2017 auf den Markt kommen.

Navya Arma (Bild: Navya)

Navya Arma – Autonomes Elektroauto für 15 Personen

Das Navya Arma ist ein fahrerloses, autonomes Elektroauto. Das Arma bietet bis zu 15 Personen haben Platz. Stellt euch mal vor ihr seid mit euren Freunden in einem Freizeitpark zum Beispiel dem Phantasialand. Und der Nayva Arma transportiert euch mit 45 Kilometern pro Stunde von einer Attraktion zur nächsten, ganz selbstständig, ohne Fahrer und umweltschonend. Bitte Einsteigen – Nächster Halt: Black Mamba.

(Bild: Mitsubishi)

Elektro-Geländewagen Mitsubishi eX mit Augmented-Reality

Die Windschutzscheibe verwendet der Mitsubishi eX als Bildschirm. Das Konzeptfahrzeug des japanischen Herstellers ist ein SUV, das elektrisch betrieben wird und eine besondere Augmented-Reality-Anwendung bietet. Dabei sollen Hinweise direkt ins Gesichtsfeld des Fahrers eingeblendet werden, der so weniger abgelenkt wird als von normalen Displays.

(Bild: Toyota)

Toyota FCV Plus: Wasserstoffauto produziert Hausstrom

Toyota stellt auf der Tokyo Motor Show in Japan ein Konzeptauto namens Toyota FCV Plus vor, das mit einer Brennstoffzelle arbeitet. Diese erzeugt nicht nur den Strom für den Elektromotor sondern kann in der heimischen Garage auch als Notstromgenerator genutzt werden.

(Bild: Tesla)

Software-Update: Tesla S soll Autopilot erhalten

Software-Update: Tesla S soll Autopilot erhaltenDas Elektroauto Tesla S soll nach Angaben von Tesla-Chef Elon Musk ein Software-Update erhalten, mit dem das Fahrzeug teilweise automatisiert fahren kann. Betätigt der Fahrer beispielsweise auf der Autobahn den Blinker, vergewissert sich das Auto, dass es niemanden behindert und überholt dann automatisch.

(Bild: Porsche)

Porsche will Android Auto nicht unterstützen

Nach einem Bericht von Motortrend will Porsche nur Apple Car Play aber nicht Android Auto im neuen 911 unterstützen. Google ist der VW-Tochter zu datenhungrig, heißt es inoffiziell. VW hingegen unterstützt sowohl Googles auch auch Apples Lösung.

(Bild: Ford).

Ford zeigt uns sein 2,3-Millarden-Werk in Valencia

Ford hat seit 2011 rund 2,3 Milliarden Euro in sein Werk in Valencia investiert, was es nicht nur zu einem der wichtigsten Standorte des Autobauers macht, sondern laut dem Unternehmen auch zu einer der modernsten und flexibelsten Produktionsstätten der Welt. Letzte Woche durften wir Fords Werksgelände in Valencia betreten und uns auf dem 2,7 Millionen Quadratmeter großen Areal einen Eindruck davon verschaffen, wie dessen Fahrzeuge entstehen und welche hochmoderne Technik hinter der Fertigung steckt.

Der Tesla Model X verfügt über einen Biodefence-Modus

Tesla Model X: Biodefence-Modus schützt gegen Biowaffen

Seit den Insane- und Ludicrous-Modi wissen wir, dass sich Tesla bei der Benamung seiner Fahrzeugfunktionen gerne einen Spaß erlaubt. Beim neuen SUV, dem Tesla Model X, macht der Hersteller von Elektroautos keine Ausnahme: Der SUV kommt mit einem „Biodefence“-Knopf daher, der den Luftfilter des Model X aktiviert. Einer der Modi des Filters schafft einen Überdruck im Fahrzeuginneren – für den Fall eines Angriffs mit Biowaffen.

(Bild: Amazon)

Amazon Flex: Privatfahrer für die Paketzustellung angeheuert

In den USA will Amazon eine Pakete teilweise jetzt auch von Privatfahrern zu seinen Kunden bringen lassen. Die Stadt Seattle wurde als Testgebiet für Amazon Flex auserkoren. Wenn das System, das die Teilnehmer via App vernetzt, Erfolg haben sollte, könnte es auch auf andere Metropolregionen ausgebaut werden.

(Bild: Volvo)

Autonomes Fahren: 100 selbstfahrende Autos ab 2017 in Göteborg

Volvo und der Zulieferer Autoliv bündeln ihre Kräfte, um das autonome Fahren zu ermöglichen. Beim Projekt Drive Me, bei dem ab 2017 100 selbstfahrende Volvos in Göteborg unterwegs sein sollen, wird sich zeigen, ob die Idee in der Praxis erfolgreich ist. Es ist das erste Mal, dass autonom fahrende Fahrzeuge der Öffentlichkeit für den alltäglichen Einsatz zur Verfügung gestellt werden.