(Bild: Tesla)

Tesla: Erhöhte Geschwindigkeit ebenfalls Ursache für den Crash des Autopiloten

Ende Mai war ein autonom fahrendes Auto von Tesla in einen tragischen Unfall verwickelt, bei dem der Testfahrer eines Model S sein Leben verloren hatte. Zur Unfallursache gibt es bislang nur Spekulationen, darunter die Vermutung, dass Fahrer und Sensoren von der tiefstehenden Sonne geblendet wurden und das Fahrzeug deshalb in den weißen Anhänger eines LKWs krachte. In einem vorläufigen Bericht der US-Behörde für Transportsicherheit (NTSB) wird nun auch eine überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache angegeben

(Foto: Jaguar Land Rover)

Jaguar Land Rover entwickelt autonomes SUV fürs Gelände

Bisher werden selbstfahrende Autos für den Einsatz auf herkömmlichen Straßen entwickelt. Was nützt aber beispielsweise ein autonomer Geländewagen, der keinen Feldweg entlang fahren kann, um zum Campingplatz zu kommen. Dieses Problem versucht Jaguar Land Rover zu lösen. Kürzlich hat es den Stand seiner Entwicklung zu einem autonomen SUV für das Gelände präsentiert.

(Bild: Renault)

Kaum einer will Elektroautos – trotz Kaufprämie

Es ist noch gar nicht lange her als die Bundesregierung ihr ehrgeiziges Ziel ausrief, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen. Nun gibt es die Elektroprämie und auch das hat nichts geholfen: Kaum jemanden interessieren die Fördermittel.

Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)

Tesla-Fahrer beim Unfall mit aktiven Autopilot getötet

Zum ersten Mal ist ein Mensch bei einem Unfall mit eingeschaltetem Tesla-Autopilot zum assistierten Fahren ums Leben gekommen. Der 45jährige Tesla-Fahrer fuhr unter einen LKW-Anhänger. Die Verkehrssicherheitsbehörde prüft den Vorgang. Die Folgen für Tesla könnten gravierend sein.

Screenshot via Youtube: Übergizmo.de

Rolls-Royce will bis 2020 autonome Frachtschiffe entwickeln

Rolls-Royce ist den meisten vermutlich als Luxus-Automarke bekannt. Der Autobauer ist aber in vielen weiteren Geschäftsfeldern wie zum Beispiel Flugzeug-Motoren oder dem Schiffsverkehr aktiv. Das Unternehmen hat seine Vision von ferngesteuerten und autonomen Frachtschiffen nun in einer Pressemitteilung konkretisiert.

Bild: BMW Beck-Heimspeicher

BMW will ausrangierte i3-Autobatterien als Heim-Stromspeicher wiederverwenden

Elektrisch betriebene Autos kommen mit großen Lithium-Ion-Batterien mit hohen Speicherkapazitäten, um die Fahrzeuge auch über längere Strecken mit Strom zu versorgen. Die Akkus haben allerdings nur eine begrenzte Lebensdauer und müssen irgendwann ausgetauscht werden. Das heißt aber nicht, dass sie sofort recycelt werden müssen, sobald sie nicht mehr für den Einsatz im Elektrofahrzeug geeignet sind. BMW hat nun angekündigt, ausrangierte Autobatterien des i3 zu Heim-Stromspeicher für seine Kunden umzufunktionieren.