(Bild: Google)

Google intensiviert Bemühen um Miniatur-Glukose-Tracker

Für über neun Prozent der deutschen Bevölkerung ist der Nadelstich in den Finger Gewohnheit. In den USA ist es gar jede zehnte Person, die an Diabetes leidet. Für Firmen wie Dexcom, einem kalifornischen Unternehmen, das für seine Diabetes-Management-Geräte bekannt ist, besteht also ein großer wirtschaftlicher Anreiz, die Last der Krankheit so weit wie möglich von den Schultern der Menschen zu nehmen. Nun hat sich Dexcon mit Google zusammengetan.

(Screenshot: NetMediaEurope)

Kunststudent entwirft Tätowiergerät für zuhause

Wer sich ein Tattoo stechen lassen möchte und schon ein Motiv gewählt hat, braucht immer noch einen Tätowierer. Neben dem Preis sind dabei auch gesundheitliche Aspekte sowie künstlerische Fertigkeiten zu ermitteln – sofern es genügend Tattooläden in der Umgebung gibt. Der Kunststudent Jakob Pollág hat darauf nicht so wirklich Lust. Er holt den Tattooladen mit seiner Personal Tattoo Machine einfach nach Hause.

(Bild: Shutterstock)

Microsoft versucht Computer beizubringen was witzig ist

Wer gerne die US-Sitcom „The Big Bang Theory“ sieht, hat ungefähr eine Vorstellung davon, in welcher Beziehung Computer und Humor stehen. Ein Forscher von Microsoft arbeitet laut Bloomberg nun mit The New Yorker an einem Projekt, das künstlichen Intelligenzen beibringen soll, was witzig ist und was nicht. Sagt es Sheldon!

(Screenshot: NetMediaEurope)

Dieses Fahrradschloss soll dich möglichst nüchtern fahren lassen

Eigentlich sollte man ja um die Gefahren einer Alko-Fahrt wissen. Wenn man aber erst einmal ausreichend gebechert hat, kann es durchaus sein, dass man auch das Wissen um diese Gefahren hinabgespült hat und voller Inbrunst auf seinen Drahtesel springt. Hier kommt nun das Gadget Alcoho-Lock ins Spiel, ein Fahrradschloss, das nur dann öffnet, wenn kein Alkohol gemessen wird, oder zumindest nicht mehr als erlaubt ist.

(Screenshot: NetMediaEurope)

Dieses Wearable soll dabei helfen, schwanger zu werden

Wie das mit dem Kindermachen funktioniert weiß jeder, der groß genug ist, um Suchmaschinen im Internet zu benutzen. Tatsächlich entscheiden über den Erfolg, also Schwangerschaft, aber Kleinigkeiten, die über eine Eisprungberechnung hinausgehen. Auf Kickstarter wird deshalb gerade für das Wearable Yono gesammelt, das die Trefferquote im Matratzengraben erhöhen soll.

(Bild: Getty Images/Flickr RF)

Neue Drohnenkamera funktioniert wie Facettenauge

Ein Forscherteam der École Polytechnique Fedérale de Lausanne (EPFL) in der Schweiz baute ein kleines Set elektronischer Augen für Drohnen, die den Facettenaugen von Insekten nachempfunden sind. Vor allem winzige Überwachungsdrohnen sollen die Technik einsetzen.

(Screenshot: NetMediaEurope)

Dieser Roboter läuft auf dem Wasser

Harvard´s Wyss Institut für Bionik hat eigentlich schon eine eigene Historie vorzuweisen, wenn es um kleine, insekten-ähnliche Roboter geht. Der neueste gleicht einem Wasserläufer und kann auf Wasser laufen und springen.

(Grafik: University Osaka)

Japanische Forscher schossen mit dem stärksten Laser der Welt

Sind wir nun reif für eine Schlacht mit dem Todesstern aus Star Wars? Bislang konnten die Wissenschaftler in Osaka den „Laser for Fast Ignition Experiment“ (LFEX) nur für die Dauer einer Picosekunde schießen lassen. Die Energie des Laserstrahls hatte es dafür in sich und sei äquivalent mit dem tausendfachen Elektrizitätsverbrauch der ganzen Welt, so die Wissenschaftler.

(Bild: Shutterstock)

Hawking, Wozniak und Co. fordern Verbot autonomer Waffensysteme

Kann künstliche Intelligenz in der Kriegsführung denn je ein Vorteil für die Menschheit sein? Sicher würden viele diese Frage verneinen, nun taten dies auch mehr als 1000 Experten aus den Bereichen Robotik und künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI). In einem offenen Brief, verfasst vom Future of Life Institute, fordern unter anderem Stephen Hawking, Tesla-CEO Elon Musik, Skype-Gründer Jaan Tallin und Apple-Gründer Steve Wozniak ein Verbot autonomer Waffensysteme.

(Bild: Engadget.com)

BrainScope soll Gehirnschäden von NFL-Spielern sofort erkennen

Die National Football League (NFL) in den USA wurde für ihren rücksichtslosen Umgang im Zusammenhang mit traumatischen Gehirnverletzungen der Spieler kritisiert. Nun hat die Liga reagiert und zusammen mit General Electric eine halbe Million US-Dollar investiert, um die Forschung in ein portables System fortzusetzen, welches entsprechende Gehirnschäden sofort erkennen kann.

(Screenshot: NetMediaEuropa)

Mother Drink sagt dir, ob du genügend getrunken hast

Mit dem Sensor des passenderweise „Mother“ genannten Systems von Sen.se lassen sich verschiedenste Aktivitäten wie Sport, Anwesenheit im Eigenheim oder Schlaf tracken. Die nun veröffentlichte App Drink erweitert den Funktionsumfang des Sensors um die Kontrolle der zugeführten Flüssigkeitsmenge.

(Foto: Übergizmo.de)

E-Bikes: Shimano Steps im Praxistest

Wer heute in einen Fahrradladen geht und sich auf die Suche nach einem E-Bike macht, wird fast erschlagen von der Fülle an Angeboten. Waren die motorisierten Räder einst vor allem als Modelle für ältere Herrschaften zu haben, gibt es heute auch Cross- und Mountainbikes mit Verstärkung unter dem Hintern. Weitaus geringer als die Auswahl an E-Bike-Modellen ist die Auswahl an Antriebssystemen. Ein System aber kann mit einer Vielzahl an Bikes kombiniert werden. Ein solches System, das Steps von Shimano, durfte ich in den letzten Wochen an einem Trekkingbike testen.

(Bild: Shutterstock)

Smartphone-Diagnose: Depression

Forscher aus Chicago und Michigan versuchen Depressionen frühzeitig zu erkennen. Was ihnen dabei helfen soll? Die kleinen und großen Smartphones, die so viele von uns tagtäglich mit sich herumschleppen. Erste Untersuchungen deuten dabei tatsächlich auf einen Erfolg hin.

(Bild: Henn-na)

In diesem japanischen Hotel versorgen dich zehn Roboter

Diesen Juli eröffnet das Nagasaki Henn-na Hotel in Japan. Warum du davon liest? Weil es, wie könnte es unter japanischen Verhältnissen auch anders sein, ein Novum in der Technik-Geschichte zeichnet. Insgesamt werden zehn Roboter die Dienste verrichten, die beispielsweise an der Rezeption anfallen.

(Bild: Marantz)

Marantz zeigt seine neuen Musikstreaming-Kisten

Melody Stream und Melody Media werden sie genannt, die beiden kompakten Musiksysteme von Marantz. Beide geben, sofern in entsprechender Qualität vorhanden, hochauflösende, digitale Audioformate wieder und unterstützen Apple AirPlay. Vor allem aber kann mit ihnen Musik direkt von diversen Online-Diensten gestreamt werden.