maki

MAKI: Kickstarter Projekt für interaktiven Roboter aus dem 3D-Drucker

Ziemlich unwahrscheinlich, dass viele von euch einen 3D-Drucker haben. Falls aber doch, und auch noch Begeisterung für Roboter besteht – wie wäre es mit einer Unterstützung für das Kickstarterprojekt MAKI? Der „emotive Roboter“ ist als Grundlage für Tests von Robotersoftware gedacht und kann aus Hobbyelektronikteilen und Teilen aus dem 3D-Drucker zusammengebaut werden.

schalllasso

Wissenschaftler bewegen winzige Objekte mit Schallwirbeln

Es kein einfaches Unterfangen, mikroskopisch kleine Objekte gezielt von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Es gibt einfach keine Pinzetten im passenden Maßstab. Forscher haben darum einen neuen Ansatz entwickelt, bei dem Miniaturobjekte wie Zellen mit Schallwirbeln bewegt werden.

dnschip

Medizin: Chip ermöglicht DNS-Test innerhalb einer Stunde

Die Diagnose von Genkrankheiten und die Entwicklung darauf aufbauender, personalisierter Therapien könnte nun um einiges einfacher – oder zumindest schneller werden. Panasonic hat zusammen mit dem belgischen Forschungslabor IMEC einen kleinen Chip entwickelt, der DNS in unter einer Stunde testet.

Erdemars

Website zeigt, wie unheimlich weit wir vom Planeten Mars entfernt sind

Bereits in der Schule haben wir gelernt, dass die bildlichen Darstellungen des Sonnensystems in Büchern nicht ganz die tatsächlichen Distanzen zwischen den Planeten wiederspiegeln. Maßstabsgetreu passen die acht Planeten einfach kaum auf Papier. Diese Website verdeutlicht am Beispiel Erde-Mars, welche Entfernungen man für eine interplanetare Reise im Sonnensystem überbrücken müsste.

EVA-AMS

Ist das der Beweis für dunkle Materie?

Die Frage nach dunkler Materie im Weltall könnte doch noch geklärt werden. Wie Nobelpreisträger Samuel Ting gestern auf einem Vortrag am CERN Laboratorium bekanntgab, hat ein auf der ISS montiertes Teleskop erste Ergebnisse bei der Jagd nach den mysteriösen Partikeln geliefert.

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Gehirnerschütterungen mit dem iPad diagnostizieren

Es wird geschätzt, dass es jedes Jahr in den USA 1,6 bis 3,8 Millionen sportbezogene Schädel-Hirn-Verletzungen gibt. Werden sie nicht zeitnah und korrekt diagnostiziert, können sie zu weiteren Komplikationen führen. Forschern der Universität Notre Dame haben eine Spracherkennungssoftware für das iPad entwickelt, die Anzeichen einer Hirnschädigung in der Sprache des Patienten erkennt.

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SimSensei: Psychiater-Software nutzt Kinect zur Erkennung von Depressionen [Video]

Im Falle des Verdachts einer psychischen Erkrankung fällt es sicher nicht leicht, die Diagnose übers eigene Wohlbefinden in die Hände eines anderen Menschen zu geben. Wie wäre es aber, wenn die Vertrauensperson tatsächlich eine Art komplexerer Sim wäre? Im Video sieht man ein Gespräch zwischen einem Patienten und dem Computerprogramm SimSensei, das per Kinect und Webcam anhand von Körpersprache und Gesichtsausdruck Depressionen erkennen soll.

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OMG: Das OMX Mikroskop zeigt die Welt jenseits der Auflösungsgrenze

Optische Mikroskope sind in ihrer Leistung durch ein Abbe-Limit oder Auflösungsgrenze genanntes Phänomen eingeschränkt. Das Mikroskop kann zwei Objekte nicht getrennt abbilden, deren Abstand zueinander geringer als die halbe Wellenlänge des Lichts ist. Das Deltavision OMX Blaze durchbricht diese „Lichtmauer“ von etwa 200 nm und bringt die Welt darunter zum Vorschein.

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Japanische Forscher entwickeln neues Konzept für Geruchsfernseher

Ob Geruchsfernsehen wirklich so erstrebenswert ist? Nach einer Folge Game of Thrones riecht das ganze Wohnzimmer nach Blut, während der ganzen Fussball WM wie eine Umkleidekabine. Forscher der Tokyo University of Agriculture and Technology haben auf der IEEE Virtual Reality Konferenz in Orlando dennoch ihr Konzept für einen Fernseher „mit Geruch“ vorgestellt.

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Worin sich Linux und DNS ähneln

Die Angst vor der Herrschaft der Maschinen könnte durch diese Entdeckung vielleicht noch ein wenig größer werden: Computercode entwickelt sich ähnlich dem genetischen Code weiter. Nachdem Forscher bakterielle Genome mit Linux verglichen, stellten sie fest, dass der Ausdruck „Survival of the Fittest“ auch bei der Programmiersprache gilt.

Compact radar takes an inside view

Millimeterwellensensor: Röntgenradar im Hosentaschenformat

Millimeterwellensensoren sind durch die Berichterstattung über Körperscanner an Flughäfen in ein schlechtes Licht gerückt worden. Die Technologie an sich könnte aber auch für viele andere Zwecke äußerst nützlich sein. Dieser Miniaturprototyp des Fraunhofer Instituts soll das beweisen.