Mit der Paintball-Kanone einen Asteroiden abschießen - und gewinnen!

Wie man einen Asteroiden mit Paintball-Kugeln von seiner Bahn ablenkt und die Erde rettet

Nehmen wir mal an, da draußen im All sause gerade ein Asteroid durch die Gegend, von dem wir wüssten, dass er in 20 Jahren mit der Erde kollidiert und uns alle ausradiert. Was tun? Mit Raketen abschießen? Per Raumsonde einen Sprengkörper platzieren? Chuck Norris um Hilfe bitten? Nein, wir übergeben diese Aufgabe den Wissenschaftlern vom MIT (Massachusetts Institute of Technology). Die schießen den Asteroiden mit einer Paintball-Pistole aus seiner Bahn.

636333main_habitat-diagram-1-500

Wird uns dieses Raumschiff zum Mars bringen?

Irgendwo in einem beigen Hangar, versteckt im Marshall Space Center, baut die NASA an einem Raumschiff. Bisher wurde es aus Ersatzteilen, aussortierter Hardware Internationaler Raumstationen, einem Aluminium-Lithium Zylinder und Teilen aus Ausstellungsstücken konstruiert. Eines Tages könnte dieses Raumschiff Menschen zum Mars bringen.

Magic Finger

Magic Finger: Die ganze Welt ein Touchscreen

Touchscreens etablieren sich mehr und mehr in technischen Geräten. Eine Kollaboration der University of Alberta und der University of Toronto will die Technologie nun auf Alltagsobjekte übertragen: Der Magic Finger verwandelt die ganze Welt in einen Touchscreen.

Roboteranzug HAL (Hybrid Assistive Limb)

Neue Version von HAL: Roboteranzug für den Einsatz in Katastrophengebieten

Der Roboteranzug HAL (Hybrid Assistive Limb ) befindet sich bereits seit einigen Jahren in der (Weiter-)Entwicklung bei dem japanischen Technologie-Konzern Cyberdine. Eine aktuelle Version, die das Unternehmen auf der Japan Robot Week 2012 vorstellte, soll sich dank Belüftungssystem und Strahlenschutz für den Einsatz in Fukushima oder anderen Katastrophengebieten eignen.

US Army

US-Militär entdeckt 3D-Drucker als Nachschubquelle

Die Rapid Equipping Force (REF) der US Army hat mobile Einheiten zusammengestellt, um die Unterstützung ihrer Truppen zu verbessern. Die mit Plasmaschneider, Stichsäge und 3D-Drucker ausgerüsteten Labore werden in sechs Meter langen Containern per Hubschrauber zum Einsatzort gebracht. Dort können technische Probleme direkt vor Ort gelöst werden.