Fangroboter

Disney Research: Roboter lernen Werfen und Fangen

Die Roboter in Freizeitparks sind bisher nicht gerade für geschmeidige Bewegungen und Interaktionsmöglichkeiten bekannt. Disney Research entwickelt darum nun einen Roboter, mit dem Besucher Werfen und Fangen sowie Jonglieren spielen könnten.

CaveCrawler

Erforscht dieser Roboter bald die Mond-Unterwelt?

Ein Roboter könnte der Menschheit einen ersten Blick unter die Mondoberfläche verschaffen. Im Rahmen des NASA Innovative Advanced Concepts Programm in Virginia stellte William Whittaker seinen Prototyp vor. Der übt das Erforschen momentan noch in einer alten Mine, soll aber nach dem Willen seines Schöpfers im Jahr 2015 in den Weltraum geschickt werden.

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Künstliche Muskeln aus mit Wachs gefülltem Garn

Die Kontraktion und Erschlaffung von Muskeln sind grundlegende Vorgänge des menschlichen Körpers. Diese Vorgänge mit künstlichen Muskeln zu erzeugen stellt die Wissenschaft seit längerem vor eine schwierige Aufgabe. Nun haben einige Forscher aber eventuell eine Lösung gefunden: Mit Wachs gefülltes Garn.

USB-Stick Apophis aus echtem Meteorstein

Luxuriöser Speicher: USB-Stick aus echtem Meteorstein und Grenadill-Holz

Wahrscheinlich besitzt jeder von uns ein paar USB-Sticks, die einfach nur zu Hause rumfliegen. Kein Wunder, ist der Preis von Speicherkapazität in den vergangenen Jahren doch drastisch gefallen. Einen USB-Stick, den aber wohl niemand unbedacht in der Ecke ablegen würde, ist der Apophis von Zana Design. Der Flash Drive besteht aus echtem Meteorstein und kostet mehr als 1.000 US-Dollar.

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Forscher stehlen Crypto-Key aus virtuellem Computer

An der University of North Carolina haben Sicherheits-Forscher die Anfälligkeit virtueller Computer für Passwort-Diebstähle nachgewiesen. Innerhalb weniger Stunden war es dem Team möglich, aus dem von virtuellen Computern gemeinsam genutzten Cache ausreichend Information zu erlangen, um daraus das Passwort zu entschlüsseln.

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Forscher steigern Glasfaser-Bandbreite um das 2000-Fache

An der Bangor University in Wales ist es einem Team von Forschern offenbar gelungen, die Übertragungsgeschwindigkeit von Glasfaser-Verbindungen massiv zu erhöhen: Durch die Optical Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OOFDM) genannte Technologie sollen Übertragungen kostengünstig bis zu 2.000 Mal schneller werden.