USB-Stick Apophis aus echtem Meteorstein

Luxuriöser Speicher: USB-Stick aus echtem Meteorstein und Grenadill-Holz

Wahrscheinlich besitzt jeder von uns ein paar USB-Sticks, die einfach nur zu Hause rumfliegen. Kein Wunder, ist der Preis von Speicherkapazität in den vergangenen Jahren doch drastisch gefallen. Einen USB-Stick, den aber wohl niemand unbedacht in der Ecke ablegen würde, ist der Apophis von Zana Design. Der Flash Drive besteht aus echtem Meteorstein und kostet mehr als 1.000 US-Dollar.

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Forscher stehlen Crypto-Key aus virtuellem Computer

An der University of North Carolina haben Sicherheits-Forscher die Anfälligkeit virtueller Computer für Passwort-Diebstähle nachgewiesen. Innerhalb weniger Stunden war es dem Team möglich, aus dem von virtuellen Computern gemeinsam genutzten Cache ausreichend Information zu erlangen, um daraus das Passwort zu entschlüsseln.

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Forscher steigern Glasfaser-Bandbreite um das 2000-Fache

An der Bangor University in Wales ist es einem Team von Forschern offenbar gelungen, die Übertragungsgeschwindigkeit von Glasfaser-Verbindungen massiv zu erhöhen: Durch die Optical Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OOFDM) genannte Technologie sollen Übertragungen kostengünstig bis zu 2.000 Mal schneller werden.

NASA wahlen

Auch Astronauten gehen wählen

Die Astronauten der NASA können ebenfalls bei der anstehenden Präsidentschaftswahl ihre Stimme abgeben. Natürlich befinden sich keine Wahllokale in unmittelbarer Umgebung, weshalb die Raumfahrer eine Art Briefwahl nutzen.

BytoxPatch

Bytox Hangover Patch: Pflaster soll Kater verhindern

Alkohol erfreut sich bekanntermaßen einer relativ großen Beliebtheit, der zugehörige Kater allerdings nicht. Das Bytox Hangover Prevention Patch soll darum das erste ohne das zweite möglich machen. 45 Minuten vor Alkoholkonsum aufgetragen verhindert das Pflaster das morgendliche Unwohlsein – zumindest laut Herstellerangabe.

Nanoröhrchenprozessor

IBM entwickelt Prozessor aus Kohlenstoffnanoröhrchen

Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Computer mit Kohlenstoffnanoröhrchen statt Silizium herzustellen. Nanoröhrchen bieten einige Vorteile, konnten bisher aber noch nicht in Chips mit einer genügend hohen Dichte verbaut werden, um einen nützlichen Prozessor herzustellen. IBM hat die Hürde nun gepackt.