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Laut einer Studie bauen Entwickler lieber an iOS als an Android weiter

Die Android Befürworter behaupten häufig, dass das Open-Source-Ökosystem, das von einer Vielzahl von Geräten unterstützt wird, viel mehr Potenzial besitzt als Apples iOS. Denkt mal an die Möglichkeiten! Nun, eine neue Studie zeigt, dass all dieses Potenzial viele Möchtegern-Entwickler abschreckt, da sie nicht wissen, für welche Android Version sie programmieren sollen.

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Mann gelingt Vogelflug

Ich kann gar nicht sagen, wie begeistert ich von diesem Video bin – das ist die Erfüllung eines Traums, den ich in meiner Jugend oft träumte: Mit eigenen Flügeln vom Boden abzuheben und wie ein Vogel zu fliegen. Und der Ingenieur Jarno Smeets hat es tatsächlich geschafft.

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Nokia: Verschandelung der Windows Phone Oberfläche

Nokia darf im Rahmen seines Abkommens mit Microsoft eigene Skins für seine Smartphones mit Windows Phone 7 entwickeln. Einige Entwürfe aus dem Hause Nokia lassen Schlimmes erahnen und liefern das perfekte Argument, weshalb kein Unternehmen mit dem Benutzerinterface spielen sollte.

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Werbung in Apps ist der größte Akkufresser

Es ist sicher kein Geheimnis mehr, das all die Apps im Hintergrund den Akkuverbrauch erheblich vergrößern. Nach einer neuen Studie wäre der Akkuverbraucher Nummer eins zumindest aus Nutzerperspektive verzichtbar – es ist die in kostenlosen Apps integrierte Werbung.

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Google aktualisiert Earth-Apps für Android und iOS

Google hat die Earth-Anwendungen für die Mobilbetriebssysteme Android und iOS aktualisiert. Wichtigste Neuerung der Version 6.2 ist die Unterstützung von KML-Dateien (Keynote Markup Language). Das Dateiformat wird verwendet, um Standortdaten im Google-Earth-Browser anzuzeigen. Zudem lassen sich damit eigene Ansichtsebenen für Google Earth erstellen und mit anderen teilen.

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Ablenkung pur: Vergesst Tablets zum Bücherlesen

Tablets und Smartphones ersparen es uns, Dutzende von Geräten mit unterschiedlichen Funktionen herumzuschleppen, weil ihre Fähigkeiten recht allumfassend sind. Aber es gibt einige Fälle, für die sie absolut ungeeignet sind. Bücher lesen gehört dazu.

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Die Entwicklung des Mondes in drei Minuten

Diese faszinierende Simulation hier zeigt, wie sich der Mond seit seiner ursprünglichen Form vor 4,5 Milliarden Jahren bis heute entwickelt hat. Als erstes zeigt sie das Aitken-Becken des Südpols, das sich vor 4,3 Milliarden Jahren gebildet hat.