Mellow Drive: Der erste E-Motor für Longboards

Mellow Drive: Der erste E-Motor, der auf jedes Longboard passt

Motorisierte Longboards sind heute keine Seltenheit mehr. Wer kein komplettes Board kaufen möchte, sondern lieber sein Lieblingsdeck mit einem Elektromotor ausstattet, sollte einen Blick auf den deutschen Mellow Drive werfen: Der Antrieb passt auf jedes handelsübliche Longboard und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Aktueller Kostenpunkt: mehr als 1.000 Euro.

New Orpheus (Bild: Sennheiser)

Sennheiser: „Bester Kopfhörer der Welt“ kostet 50.000 Euro

Der Audio-Hersteller Sennheiser bringt nach knapp 25 Jahren eine neue Version des Orpheus-Kopfhörers auf den Markt. Ab dem kommenden Jahr soll der handgefertigte Kopfhörer in Deutschland erhältlich sein. Für 50.000 Euro erhaltet ihr einen Kopfhörer aus Messing, Platin, Gold und Marmor. Angeblich soll der neue Orpheus der beste Kopfhörer der Welt sein. Der teuerste Kopfhörer ist es auf jeden Fall.

Nyne Bass (Bild:Übergizmo)

Test: Nyne Bass – Dickes Ding mit krassem Sound

Der Nyne Bass Bluetooth-Lautsprecher ist ein ganz schöner Trümmer. Beim Einschalten zeigt er dafür, was in ihm steckt. Er ist knapp 18 Zentimeter hoch und 34 Zentimeter breit. Mit seinem Gewicht von drei Kilogramm, ist er nicht gerade leicht. Der Nyne Bass lässt sich jedoch mit einem verborgenen Tragegriff an der Rückseite ganz gut transportieren. Für circa 150 Euro lässt sich der Nyne Bass Lautsprecher bei Amazon bestellen. Ob sich der Kauf des Nyne Bass lohnt, das erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.

(Bild: Fitbit)

Fitbit kann sich angeblich trotz Apple Watch behaupten

Den Smartwatch-Markt konnte man bei Apple binnen weniger Monate eindrucksvoll erobern und selbst Schweizer Uhrenhersteller spüren Einbußen in den Verkäufen seit die Apple Watch dieses Frühjahr in die Läden kam. Trotz ähnlicher Funktionalität scheinen Fitness-Tracker gegenüber der Apple Watch aber noch nicht zurückstecken zu müssen. Zumindest noch nicht.

Soundlink Mini II (Bild: Übergizmo)

Test: Bose Soundlink Mini II – Kleine Box, großer Klang

Der Bose Soundlink Mini II Bluetooth-Lautsprecher kommt klein und unauffällig daher – bis er eingeschaltet wird. Denn der nur knapp fünf Zentimeter hohe Lautsprecher kann einen ganzen Raum beschallen. Der 670 Gramm schwere Bose Soundlink Mini II lässt sich leicht transportieren. Für 200 Euro lässt sich der Lautsprecher auf der Bose-Website bestellen. Wir zeigen euch unseren Erfahrungsbericht mit dem kleinen Bose Bluetooth-Lautsprecher.

(Bild: Runkeeper)

Nach Runkeeper-Update für die Apple Watch soll man das iPhone zuhause lassen können

Wie auch mit anderen Fitness-Apps können Nutzer von Runkeeper Daten zu ihrem Lauf sammeln. Die Kombination aus Apple Watch und iPhone erlaubt beispielsweise das Aufzeichnen von Zeit, Puls oder Distanz, wobei für Letzteres ein GPS-Modul vonnöten ist, das nur im Smartphone verbaut ist – nicht aber in der Apple Watch. Ein neues Software-Update soll das notwendige Mitschleppen des iPhones zum Aufzeichnen der Distanz beenden.

Libraton Zipp (Bild: Libration)

Libratone Zipp: Mobiler Lautsprecher mit 100 Watt

Die neuen Libratone Zipp Modelle sind tragbare Lautsprecher in wechselbaren bunten Stoffmänteln. Libratone verspricht eine flexible Aufstellung mehrerer Lautsprecher, die sich dann per WLAN oder Bluetooth miteinander verbinden. Ob beim Grillfest, im Auto oder in der Wohnung laut Libratone bieten die drahtlosen Zipp Lautsprecher einen 360 Grad Sound.

Apple Watch (Bild: Gizmodo)

Apple Watch beeinflusst wohl Verkäufe von Schweizer Uhren negativ

Spätestens der im Frühjahr ausgebrochene Hype um die Apple Watch rückte die Frage in den Fokus, ob smarte Computeruhren die traditionellen Armbanduhren verdrängen würden. Von einer sicheren Antwort ist man freilich noch zahlreiche Jahre entfernt – der aktuelle Trend im Bereich der teuren Uhren deutet allerdings auf einen Vorsprung der Smartwatches hin.

(Bild: Pioneer)

Pioneer launcht Android Musik-Player für 500 Dollar

Eigentlich hat man mit seinem Smartphone immer ein simpel zu bedienendes Musikwiedergabegerät dabei, das via Internet sogar Millionen von Songs abspielen kann. Manchen Personen genügt die Audioqualität der meisten Mobiltelefone aber nicht, weshalb sich auf dem Markt Geräte wie der neue Android Music Player von Pioneer finden.

(Bild: Strawberry energy)

Smarte Parkbank mit Solarzelle lädt Smartphone & Co.

Jeder dürfte es schon einmal erlebt haben. Man ist unterwegs und der Akku des Smartphones ist fast leer. Hat man kein Akkupack oder -case dabei, steht man schnell ohne Saft da und kann nicht mehr telefonieren, chatten oder navigieren. Dies könnte sich in Zukunft ändern, denn die Firma Strawberry Energy hat eine smarte Parkbank entwickelt, an der ihr unterwegs eurer Smartphone aufladen könnt.

(Screenshot: Übergizmo.com)

Asus launcht App zum Erstellen eigener Watchfaces

Anders als bei normalen Armbanduhren lässt sich bei Smartwatches das Ziffernblatt, auch Watchface genannt, simpel wechseln. Meistens sind mehrere solcher Watchfaces vorgefertigt im Speicher der Computeruhr vorhanden. Smartwatch-Hersteller Asus hat nun eine App veröffentlicht, mit der man die digitalen Ziffernblätter selbst gestalten kann.

(Bild: Blocks Wearables).

Erste modulare Smartwatch in unter einer Stunde über Kickstarter finanziert

Die erste modulare Smartwatch für das iPhone und Android hat sein Finanzierungssziel von 250.000 Dollar in kürzester Zeit erreicht. Inzwischen haben die Kickstarter-Kampagne rund 1950 Backer mit über 550.000 Dollar unterstützt. Ab gut 200 Dollar gibt es die Baukasten-Smartwatch Namens Blocks zu kaufen. Die ersten Exemplare will der Hersteller im Mai 2016 ausliefern.

(Bild: TAG Heuer)

So sieht die Smartwatch TAG Heuer Connected aus

TAG Heuer präsentiert am 9. November 2015 seine auf Android Wear basierende Smartwatch Connected aus der Carrera-Serie, die mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Die Uhr soll 1.800 US-Dollar kosten. Jetzt gibt es ein erstes Foto der TAG Heuer Carrera.

(Screenshot: Übergizmo)

Light L16 – Eine Kamera. 16 Objektive. 52 Megapixel.

Light zeigt eine Kompaktkamera mit 16 Objektiven. Die 16 kleinen und kostengünstigen 13 Megapixel Objektive entsprechen in etwa solchen aus Smartphones. Bei jeder Aufnahme kommen gleichzeitig 10 dieser Module mit verschiedenen Brennweiten zum Einsatz und werden per Software kombiniert. Dadurch soll die Kompaktkamera den Leistungsbereich einer Spiegelreflexkamera abdecken.