RadioShack-Filiale (Bild: Gizmodo.com)

RadioShack meldet Insolvenz an

Die US-amerikanische Elektronik-Kette RadioShack ist pleite. Das Unternehmen hat in dieser Woche Insolvenz angemeldet und wird voraussichtlich 1.784 von seinen weltweit mehreren tausend Geschäften schließen. RadioShack war seit 1921 ein kleines Mekka für Elektronikbastler und Nerds

(Bild: Razor)

Razer Blade – ein Gaming-Ultrabook der Extraklasse

Razers hat nun schon die dritte Version seines flachen Gaming-Notebooks Blade vorgestellt. Das Gerät mit 14 Zoll Bildschirm und bis zu 3.200 x 1.800 Pixeln ist mit einem Quad-Core 2,6GHz Intel Core i7 ausgerüstet und eignet sich so auch hervorragend zum Spielen.

DShell (Bild: Github.com)

US-Armee veröffentlicht Analyse-Software für Cyber-Attacken als Open Source

Die US-Armee stellt ihre Analyse-Software für Cyber-Attacken ab sofort als Open Source zur Verfügung. DShell, so der Name der Software, wird seit rund fünf Jahren genutzt, um Cyber-Angriffe auf das Verteidigungsministerium auszuwerten. Von der Quelloffenheit erhofft sich die US-Armee, dass interessierte Entwickler neue Module programmieren, die DShell verbessern.

(Bild: DHL)

DHL testet Google Glass im Lagerbetrieb

DHL hat im Rahmen eines Pilotprojektes den Einsatz von Datenbrillen getestet. Dabei wurde neben Google Glass auch noch die Vuzix M100 eingesetzt. Die Brillen zeigten dien Lagerarbeitern, wo und in welchem Regal die zu verpackende Ware liegt.

(Bild: Gizmodo.com)

Windows 10 gibt es im ersten Jahr umsonst

Windows 10 wird kostenlos verfügbar sein – und zwar ein Jahr lang nach Verkaufsstart. Wann der genau ist, wurde zwar noch nicht mitgeteilt, aber Microsoft versucht mit aller Macht, ein Debakel wie bei Windows 8 zu vermeiden. Was gibt es da besseres, als das OS zu verschenken?

Twitter (Bild: Gizmodo.com)

Türkei droht Twitter mit landesweiter Sperre

Wie die New York Times berichtet droht die türkische Regierung dem Kurznachrichtendienst Twitter mit einer Landessperre in der Türkei. Hintergrund ist die Forderung, den Account der Zeitung BirGun abzuschalten, der die Twitter-Verantwortlichen nur geringfügig nachkamen, indem sie einige Posts löschten.