Twelve South AirSnap befestigt AirPods am Rucksack

AirSnap

Apples AirPods können leicht verloren gehen. Apple hat zwar die Find My AirPods-Funktion integriert, damit verlorene Ohrhörer gefunden werden können, doch die funktioniert nicht, wenn die Ohrhörer im Ladeetui stecken. Nun gibt es eine hübsche Ledertasche von Twelve South dafür.

Twelve South hat mit der AirSnap-Tragetasche eine Lösung entwickelt, in der die AirPods-Ladestation geschützt transportiert und an einem Kleidungsstück oder einem Rucksack oder einer Handtasche befestigt werden können. Die Ledertasche kostet rund 30 US-Dollar und soll natürlich auch das Ladegerät vor Kratzern schützen.

AirSnap wurde speziell für die Aufnahme des AirPods-Ladeetuis entwickelt. Es muss nicht aus der Lederhülle entnommen werden, um die AirPods zu entnehmen.

Die Ledertasche wird geschlossen, damit ihr Inhalt nicht verloren geht, wenn Sie unterwegs sind. AirSnap erlaubt es auch, auf den Lightning-Anschluss an der Unterseite der Ladestation zuzugreifen, ohne dass diese aus der Hülle herausgenommen werden muss.

Der Karabinerhaken aus Metall sorgt für einen sicheren Halt an Taschen und Geldbörsen. Der Clip verfügt über eine Drehfunktion, die verhindert, dass sich das AirSnap verdreht und abknickt.

Twelve South bietet den AirSnap in drei Lederausführungen an: Black, Deep Teal und Cognac. Jede Farbe ist mit einem schwarzen Clip und einem passenden schwarzen Druckknopf gepaart.

AirSnap kann in den USA ab sofort für rund 30 US-Dollar auf der Website von Twelve South oder bei Amazon bestellt werden. Die Produkte des US-Herstellers sind auch hierzulande erhältlich – gelegentlich dauert es aber etwas länger, bis sie hier zu kaufen sind.

AirSnap ist auch das zweite AirPods-spezifische Zubehör von Twelve South, das nach AirFly auf den Markt kommt. Dabei handelt es sich um einem Bluetooth-Adapter, mit dem die AirPods mit Geräten verwendet werden können, die eigentlich nur einen Kopfhöreranschluss bieten.

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  1. Seid ihr inzwischen eigentlich zu einem Werbe-Portal verkommen?
    Es fühlt sich nämlich so an, insbesondere mit den zahlreichen Ads zwischen (Werbe-)Artikel und Kommentar-Funktion…

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