Heizen mit Köpfchen: Tado Thermostate zum Nachrüsten

Tado Starterkit (Bild: Tado)

Das smarte Heim ist unserer Meinung nach nicht komplett, wenn man nicht auch die Temperatur darüber regeln kann. Dazu bietet Tado mit der Thermostat-Generation V3+ eine Lösung, die einfach die vorhandenen Heizkörperthermostate ersetzt. Kleine Motoren sorgen für das Drehen der Regler.

Im Tado-Thermostat stecken einige Akkus und ein Motor, der die Heizkörperregler bedient, die man früher mit der Hand gedreht hat. Der Vorteil: Mit Tado kann das Heim auch aus der Ferne geheizt werden und zwar über eine App oder mittels HomeKit, Google Assistant, Alexa und dem Automatisierungsdienst IFTTT (If this, then that). Die Ziel-Temperatur wird mittels LED auf den Heizkörperthermostaten angezeigt.

Die App gibt Hinweise, wann und wie lange gelüftet werden sollte, damit sich kein Schimmel in der Wohnung bildet. Die Empfehlungen basieren auf verschiedenen Daten wie der Luftqualität innen und außen, wie viele Personen anwesend sind und lokalen Wettervorhersagen. So berücksichtigt die Software die Schadstoffbelastung während der Hauptverkehrszeit oder den Pollenflug. Dann sollte man natürlich seine Fenster eher geschlossen halten, heißt die Strategie.

Doch es gibt auch noch weitere Automatisierungsfunktionen, etwa das Herunterregeln der Temperatur, wenn der letzte Nutzer das Haus beziehungsweise die Wohnung verlassen hat. Das klappt mit Lokalisierung des Smartphones.

Das Starterkit von Tado besteht au seinem Heizkörperthermostat und der dazugehörigen Internet-Bridge. Das Paket kostet 130 Euro. Weitere Regler gibt es einzeln für jeweils rund 100 Euro das Stück.

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