Über Andreas Eichenseher

Andi schreibt seit März 2014 für ÜBERGIZMO. Der Ingenieur für Medientechnik studiert derzeit Philosophie und Politikwissenschaft.

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Bis zu 10.000 Euro für Hinweise auf Raubkopien

Noch immer ist ein großer Teil der Software in deutschen Unternehmen unlizenziert. Um solchen Raubkopien auf die Spur zu kommen setzt The Businness Software Alliance (BSA) nun bis zu 10.000 Euro für diejenigen aus, die Hinweise auf Raubkopien liefern. Der Interessensverband der Software-Anbieter überträgt damit scheinbar erfolgreiche Kampagnen anderer Länder auch auf Deutschland.

(Bild: FBI)

FBI-Direktor stört sich an verschlüsselten Handydaten

Die neuen Betriebssysteme Apple iOS 8 und Googles Android 5.0 Lollipop für Mobilgeräte werden die privaten Daten der Nutzer ab Werk verschlüsseln. Das macht dem FBI-Direktor James Comey zu schaffen. Er fordert eine Zugriffsmöglichkeit auf die Mobiltelefone und argumentiert mit der Bekämpfung des Terrorismus und Kinderschändern.

Android TV: Google präsentiert den Nexus Player

Zusammen mit dem neuen Mobilbetriebssystem Android Lollipop führte Google auch neue Hardware ein, darunter der Nexus Player von Asus. Das Streaming-Device von Google ist das erste Gerät mit Android TV – eine für Fernseher und Settop-Boxen angepasste Version von Googles Betriebssystem.

Rekord! Mobil surfen mit 7,5 GBit pro Sekunde – Samsung testet 5G

Während in Deutschland vielerorts immer noch kein LTE 4G verfügbar ist, stellt Samsung in Südkorea mit dem Mobilfunkstandard 5G bereits neue Geschwindigkeitsrekorde auf. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bei einer stationären Datenübertragung eine Geschwindigkeit von mehr als 7,5 GBit pro Sekunde erreicht – also etwa 938 MByte pro Sekunde.

So verteilen sich Computerprobleme

Wer stolzer Besitzer eines Mac oder MacBooks ist, lächelt gelegentlich süffisant bei den üblichen Problemen eines Windows-Nutzers. Doch wie verteilen sich die Unzulänglichkeiten der beiden Betriebssysteme wirklich? Der IT-Spezialisten-Vermittler Expertiger wertete 1.000 Problemmeldungen aus und zeigt auch, wer bei Mail-Konten, Browsern oder Druckern das Rennen macht.

Virtueller Rundgang im deutschen Museum

Das Deutsche Museum in München ist immer eine Reise wert. Aufgrund seiner Größe reichen ein, zwei Tage aber fast niemandem, um wirklich alles zu sehen, auszuprobieren und vor allem zu verstehen. Zusammen mit der Firma NavVis wird am 18. Oktober eine praktische und zeitgemäße Alternativmöglichkeit präsentiert: Eine virtuell begehbare 3D-Abbildung.

HTC Desire Eye: Neues Selfie-Smartphone für Narzissten

HTC möchte im Bereich mobiler Fotografie ein Wörtchen mitreden und stellte neben seiner Periskop-Kamera Re auch ein Smartphone vor, dessen Frontkamera überraschend starke 13 Megapixel auflöst. Verbesserte Video- und Foto-Apps werden das Vergnügen auch auf andere HTC-Smartphones übertragen.

Russische Hacker spionieren NATO aus

Hacker sollen der Sicherheitsfirma iSight Partners zufolge die Zero-Day-Lücke CVE-2014-4114 in Windows genutzt haben, um zahlreiche Organisationen, unter anderem die Nato ausspioniert zu haben. Im Zuge des monatlich anstehenden Patchdays hat Microsoft die Lücke bereits geschlossen. iSight vermutet derweil, dass die Angriffe von Russland ausgehen.

HTC RE – Die wasserdichte U-Boot-Kamera

Wie erwartet präsentierte HTC ein für Selfies optimiertes Smartphone sowie eine eigene Action-Kamera. Jene HTC Re sieht aus wie ein Periskop und ist bis zu einem Meter wasserdicht. Es lässt sich mit Smartphones koppeln und schaltet sich bei Berührung automatisch ein.

So lässt sich die Smartwatch-Tastatur durch handschriftliche Eingabe ersetzen

Die kleinen Touchscreens von Smartwatches sind für großflächige QWERTZ-Tastaturen leider vollkommen ungeeignet und die Spracherkennung ist nicht nur abhängig von den Umgebungsgeräuschen, sondern teilt die Nachrichten auch gleich den nächsten anwesenden Personen mit. Microsoft Research entwickelte deshalb eine virtuelle Tastatur, mit der man auf Smartwatches mit Android Wear per handschriftlicher Eingabe schreiben kann.

(Bild: Shutterstock)

So hart geht Apple gegen Produkt-Leaks vor

GT Advanced Technologies ist der insolvente Saphirglas-Hersteller für Apple. Aus den Gerichtsunterlagen, die der Financial Times vorliegen, gehen laut AppleInsider pikante Vertragsdetails zwischen dem angeschlagenen Unternehmen und Branchenprimus Apple hervor. Sickert bei einem von Apples Lieferanten auch nur ein Detail zu einem bislang unveröffentlichten Produkt an die Öffentlichkeit, wird eine unverhältnismäßig hohe Strafe fällig.

So groß ist die Malware-Gefahr für Android-User

Jeder fünfte Android-Anwender wird laut einer gemeinsamen Studie von Kaspersky Lab und Interpol innerhalb eines Jahres von Malware attackiert. Vor allem SMS-Trojaner seien die Ursache für den jüngsten drastischen Anstieg der Angriffszahlen. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum von August 2013 bis Juli 2014.

(Bild: Shutterstock)

Eröffnet Amazon ein „echtes“ Geschäft?

Offenbar möchte der Internethändler Amazon, ähnlich den Apple Stores von Apple, ein erstes Ladengeschäft eröffnen. Unter Berufung auf nicht genannte Quellen berichtet das Wall Street Journal von einem Laden in der hochfrequentierten 34. Straße in New York, also gegenüber dem Empire State Building.

(Bild: Shutterstock)

NSA: Netzwerk- und Gerätesabotage auch in Deutschland?

Offenbar hat die National Security Agency (NSA) nicht nur in den USA gezielt Netzwerke und Geräte durch Sabotage infiltriert. Wie The Intercept unter Berufung auf entwendete Akten des Whistleblowers Edward Snowden berichtet, wurden Mitarbeiter aus eben jenem Zweck in deutsche, chinesische und südkoreanische Unternehmen geschleust. Ein Programm namens Tarex (Target Exploration) zeichnet wohl auch für Eingriffe in die Lieferkette verantwortlich.

Einer für alle: McAfee Live Safe 2015 im Test

McAfee Live Safe schreibt sich Internetschutz für alle Geräte auf die Fahne. Was das Sicherheits-Tool, das mit einem Mal sämtliche Sorgen zur Seite fegen soll, tatsächlich drauf hat und wie unsichtbar es nebenher läuft, haben wir in einem Test ermittelt.

Samsung-Galaxy-Nutzer erhalten Offline-Kartendienst Nokia Here

Der Offline-Kartendienst Nokia Here, zumeist auf den Nokia-Lumia-Modellen anzufinden, wird auch für Galaxy-Smartphones von Samsung zur Verfügung stehen – und zwar kostenlos. Allerdings kann es noch zu Verzögerungen kommen, bis die App im Samsung Galaxy App Store zum Download zur Verfügung steht, da es sich um einen internationalen Rollout handelt.