Über Andreas Eichenseher

Andi schreibt seit März 2014 für ÜBERGIZMO. Der Ingenieur für Medientechnik studiert derzeit Philosophie und Politikwissenschaft.

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Google zahlt dir eine Million Dollar, wenn…

…du den kleinsten Wechselrichter baust! Zusammen mit IEEE hat der Internetkonzern einen offenen Wettbewerb ins Leben gerufen, um bestehende Wechselrichter möglichst klein zu bekommen und gleichzeitig eine spezifische Leistung von mindestens 50 Watt zu erreichen.

Samsung und Apple gemeinsam verklagt

Für gewöhnlich liefern sich die beiden Smartphonehersteller untereinander erbitterte Kämpfe, jetzt müssen sie sich aber gegenseitig unter die Arme greifen. Sie wurden, ebenso wie HTC, LG und weitere Unternehmen, vom Patentverwalter Enterprise Systems Technologies (EST) wegen Patentverstößen verklagt.

So speicherst du Timeline-Einträge in Facebook

Facebook präsentierte in seinem Newsroom eine „Save“ genannte Funktion, mit der sich Einträge der Timeline speichern lassen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt anzusehen. Musik, Filme, Bücher, Orte oder Links können dem sozialen Netzwerk zufolge ebenfalls in der Liste abgelegt werden.

Acer erweitert Liquid-Reihe um Fitnessarmband und Smartphone

Auch Acer möchte ein Stück vom Fitnesskuchen. Das Wearable Liquid Leap soll auch SMS und andere Informationen auf dem Ein-Zoll-OLED-Touchscreen anzeigen und bis zu sieben Tage laufen. Ein Smartphone im Curved Design wird die neuen Sprösslinge der Liquid-Reihe komplettieren. Beide Geräte werden noch vor der IFA in den Handel kommen und haben sich seit ihrer ersten Vorstellung an der ein oder anderen Stelle weiterentwickelt.

Gaming-Headset selber bauen? – Alle Vor- und Nachteile

Für eine optimale Spieleerfahrung braucht man verschiedenste Komponenten: Ein knackiges Game, eine leistungsfähige Kombination aus Computer und Bildschirm, einen bequemen Sessel und ein ausgereiftes Headset. Die Modelle der Anbieter haben hierbei zwar ihren Reiz, für den Ein oder Anderen könnte sich aber auch ein Gaming-Headset der Marke Eigenbau auszahlen. Wir haben analysiert.

Pd.id soll K.O.-Tropfen in Drinks erkennen

Die Indiegogo-Kampagne Pd.id sucht Financiers für einen Sensor, der erkennt, ob sich Drogen im Getränk befinden, um einer nicht gerade seltenen Gefahr entgegenzuwirken. Manche Substanzen, wie beispielsweise K.O.-Tropfen, werden dann sogar auf dem Smartphone angezeigt. Ganz neu ist die Idee aber nicht.

(Bild: Shutterstock)

Staatliche Spionagesoftware wohl in den Händen Cyberkrimineller

Wie die Sicherheitsfirma Sentinel Labs berichtet, sind Hacker im Besitz von Malware, die ursprünglich für staatliche Spionagezwecke entwickelt wurde. Die „Gyges“ genannte Schadsoftware wird von den Cyberkriminellen modifiziert, um sie als Rootkit oder Ransomware einzusetzen. Wirklich überraschend ist diese Meldung leider nicht.

(Bild: Shutterstock)

NSA-Mitarbeiter tauschen wohl Nacktbilder von Überwachten

Edward Snowden erzählte in einem Interview mit dem britischen Guardian von der gängigen Praxis unter NSA-Mitarbeitern, Nacktbilder überwachter Zielpersonen untereinander auszutauschen. Derzeit arbeitet Snowden an Verschlüsselungsmöglichkeiten und warnt darüber hinaus vor dem Cloud-Speicherdienst Dropbox.

Test: Nicht perfekt, aber fast – der Kopfhörer Parrot Zik

Im Parrot Zik versucht man edles und moderndes Design mit höchster Qualität und zeitgemäßer Funktionalität zu vereinen – und zwar drahtlos. Dass das nicht billig wird ist klar, aber gute Kopfhörer kosten gutes Geld. Bis auf wenige Ausnahmen geht diese Rechnung auch beim Designer-Kopfhörer Parrot Zik auf.

Intelligentes Bistro für Katzen

Eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo sucht Unterstützer für einen intelligenten Katzenfütterer. Das Gerät soll eine Gesichtserkennung implementiert bekommen, das Gewicht des Tieres messen und unter anderem auch den Appetit der Katze analysieren. Mit diesen Daten könnten Krankheiten frühzeitig erkannt werden.

Das sind die gefährlichsten Superhelden bei Online-Suchen

Da verbringt er Jahre, ach was, Jahrzehnte damit für das Gute zu kämpfen und dann das: Superman entpuppt sich als größter Schurke unter den Superhelden, abhängig davon wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, von einem Suchergebnis nach dem jeweiligen Superhelden zu einer von Malware verseuchten Seite zu gelangen.

(Bild: Shutterstock)

NSA überwacht hauptsächlich normale Internetnutzer

Vier Monate lang wertete die Washington Post eine Datensammlung des Whistleblowers Edward Snowden aus. Was viele vermuteten bestätigt sich nun in deren Erkenntnissen: Die NSA überwacht weitaus mehr normale Internetnutzer als solche, die man zielgerichtet und legal überwachen dürfte.

(Bild: Shutterstock)

Apple und IBM wollen gemeinsam Business-Markt erobern

Apple möchte über eine Partnerschaft mit IBM verstärkt im Business-Markt mitmischen. Wie die einstigen Rivalen ankündigten sollen mehr als 100 neue Apps für iPhone und iPad erscheinen, die IBMs Know-how und Software aus den Bereichen Big Data und Analytik auf Mobilgeräten nutzbar machen. IBM plant außerdem iPhones und iPads zu verkaufen sowie Cloud-Dienste anzubieten, die speziell auf Apple-Geräte angepasst sind.

Adidas präsentiert Fitness-Armband „Fit Smart“

Nun steigt auch der Sportartikelhersteller Adidas ins Geschäft der Fitness-Tracker und smarten Armbänder ein. Das Fit Smart ist etwa so groß wie eine Smartwatch und besitzt eine auf 17 mal 11 LEDs basierende Anzeige für zurückgelegte Kilometer, Kalorien, Herzfrequenz oder die Uhrzeit.