Über Tim Kaufmann

Sieht so das iPhone 5 aus?

Man könnte das iPhone 5 natürlich auch einfach ganz aus Glas bauen. Logischer scheint mir aber, dass Apples nächstes Smartphone aussieht wie das Modell auf diesen Bildern: Ein Gehäuse, das aus einem einzigen Stück Metall geschnitten wird und vorne und hinten mit gekrümmtem Glas bedeckt wird. Ein bisschen wie das iPhone 4, aber optisch doch […]

Chinesen kreuzen Xbox 360 und PS3

Auf diesem Bild seht Ihr die „Arcade Game Box Nj-3802“. Oder – wie wir sie nennen – eine unheilige Allianz aus Xbox 360 und PS3, die unser Schwester-Blog Kotaku bei Dealextreme ausgegraben hat.

Anonymous schlägt wieder zu

Jetzt wo LulzSec den Dienst eingestellt hat (Sommerpause? Alle verhaftet? Oder tatsächlich keinen Bock mehr?), wird es wieder Zeit für das Original. Und so verwundert es wenig, dass Anonymous den nächsten Hack vermelden können. Wen es wohl diesmal getroffen hat?

Fring mit Gruppen-Videochats für bis zu 4 Personen

Dem Videochat-Client Fring reicht es nicht mehr, immer nur zwei Teilnehmer miteinander zu verbinden. Wer mehr als nur einen Freund hat, kann künftig gleichzeitig mit diesen sprechen. Bis zu vier Teilnehmer finden via Fring auf diese Weise Kontakt.

Mac OS X 10.6.8 ist da

Das Apple noch ein Update für den alten Snow Leopard auf den Markt bringt, ist seit längerem bekannt. Nun hat Apple ernst gemacht und 10.6.8 veröffentlicht.

Tablets mit Festplatten: Keine gute Idee

Das ist die erste Festplatte der Welt, die für Tablets gebaut wurde. Das 2,5-Zoll-Gerät ermöglicht Archos, zwei neue G9-Tablets auf den Markt zu bringen, die jeweils 250 GByte Speicher aufweisen. Darauf passen jede Menge Videos, Musik und Apps.

Paul, der schusselige Roboter-Künstler

Die neueste Gesichtserkennung und supergenaue Servomotoren ermöglichen Robotern, ziemlich genau zu zeichnen, was sie „sehen“. Aber bleibt da nicht die Kunst auf der Strecke? Die seelenlosen Bilder sollen nun mit einem absichtlich unpräzise arbeitenden Roboter aufgehübscht werden.

Sortiert Google dicke Jobbewerber aus?

Eine Frau, die sich bei Google in deren Büros in Manhattan auf ein Bewerbungsgespräch einfand, hatte zunächst wie es so üblich ist, ein telefonisches Bewerbungsgespräch geführt. Doch was dann vor Ort passiert sein soll, wäre ein ziemlicher Skandal, wenn die Geschichte stimmt.