Über Tim Kaufmann

Seltsame Mischung: Halb Wanduhr, halb Sonnenfinsternis

Ich stehe total auf Sonnenfinsternis. Schade, dass man nicht direkt hineinsehen kann. Gut, man kann schon, aber besser ist, man verkneift sich diesen Wunsch. Mit der Cauca Eclipsion könnt Ihr eine kleine Sonnenfinsternis kaufen. Dort hineinzuschauen ist nicht nur risikolos, sondern verrät Euch auch noch die aktuelle Uhrzeit.

Goodyear und Zeppelin bauen gemeinsam Luftschiffe

Es gibt Meldungen, die passen so gar nicht in mein Weltbild. Dazu gehört die über die Firma Goodyear, die nach 100 Jahren ihre nicht steifen Luftschiffe einmottet und sich mit der deutschen ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & Co. KG zusammentut, um Zeppeline zu bauen.

Kaufen Google und Facebook bald Skype?

Das jüngste Gerücht, das unter der Sonne Kaliforniens entstand, lautet: Google und Facebook wollen gemeinsam Skype kaufen. Ebay, das momentan noch ein Drittel von Skype besitzt, dürfte sich freuen.

Nikon mit neuem Konzept für Kamera-Ausrichtung

Zugegeben: Die Nikon „DSr“ sieht aus wie etwas, das gerade aus Adobe Illustrator herausgepurzelt ist, aber mit seinem Konzept ist Ned Mulka auf einem interessanten Weg. Prisma, Spiegel und Sensor sind in einem separat drehbaren Teil der Kamera untergebracht.

Auf dieser Kücheninsel lasse ich mich gerne aussetzen

Diese Insel hat alles, was man zum Überleben braucht. Gut, Luxus wie Geschirrspüler, Mikrowelle und Grill fehlen vielleicht, aber wenn Ihr nach einer kompakten Lösung sucht, die trotzdem aussieht, als hättet Ihr sie aus einem Fachmagazin für Innenarchitektur – nun, dann solltet Ihr damit glücklich werden.

BlackBerry OS 7 mit besserem Browser und Feierabendfunktion

RIMs nächstes Betriebssystemupdate für die BlackBerrys kommt früher als erwartet. Zusammen mit den Modellen Bold 9900/9930 soll es im Sommer erscheinen. Dabei ist ein verbesserter Browser, schnelleres Javascript und HTML5-Unterstützung. Außerdem wird eine sprachbasierte Suchfunktion und ein neues Feierabendfeature eingeführt.

Apple will iOS-Trackingfunktion abschalten

Die allzu neugierigen Apple-Mobilgeräte, die ihre Positionsdaten ohne Wissen und ohne Abschaltfunktion für den Anwender einfach speichern und sogar noch über den PC und Mac übertragen, werden bald mit einem neuen iOS zum Stillschweigen verdonnert. Zumindest, wenn die Gerüchte über iOS 4.3.3 stimmen.

Von diesem Display könnt ihr nie wieder den Blick abwenden

Studenten der Universität von Texas haben ein Display entwickelt, von dem man nicht mehr weggucken kann. Es verfolgt die Blickrichtung des Benutzers mit einer Kamera und projiziert den Bildschirminhalt dann so an die Wand hinter dem Monitor, dass der Benutzer unweigerlich daraufschaut.

Ist ein Fahrrad mit Autobatterie und Kühlschrank noch ein Fahrrad?

Es gibt da diesen einen Hügel auf meiner Lieblingsradstrecke, den ich nur an guten Tagen schaffe, ohne abzusteigen. Seit heute mein absoluter Horror: Dass auf diesem Hügel dieses vom Strom aus einer Autobatterie angetriebene Rad an mir vorüberzieht, während sich der Besitzer ein kühles Bier aus dem Kühlschrank zieht.

Kamera im Streichholzkopfformat

Die Naneye Kamera ist gerade einmal 1 x 1 mm groß. Damit ist sie noch kleiner als der Kopf eines Streichholzes. Die winzige Kamera nimmt Videos in geringer Auflösung auf. Wozu das gut ist? Lest einfach weiter.

Google Talk für Android mit Video-Chat

Google hat will für das Nexus S in einigen Wochen Android 2.3.4 vorstellen und später auch anderen Android 2.3+ Geräten das Update angedeien. Was ist das wichtigste dabei? Google Talk für Android kriegt Video-Chat.

Pinholo: Lochkamera in einem Pinienkern

Francesco Capponi hat das italienische Wort für Pinienkern (Pinolo) und das englische „Loch“ (hole) kombiniert. Herausgekommen ist dabei „Pinholo“ und das wiederum ist der Name für Capponis jüngste Entwicklung, eine winzige Lochkamera, die in einen Pinienkern passt. Damit ist die Kamera noch kleiner als Capponis letztes Projekt, eine Lochkamera, die in ein Ei passt.

Polizei optimiert Radarfallen mit Hilfe von TomTom

Autofahrer in den Niederlanden dürften sich völlig zu recht darüber wundern, dass Radarfallen neuerdings zuverlässig genau dort stehen, wo man gerne mal zu schnell fährt. Das Rätsels Lösung: Die niederländische Polizei nutzt von TomTom-Kunden beim Navigieren generierte Daten, um die Aufstellorte zu optimieren.