(Bild: Übergizmo)

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(Screenshot: Übergizmo)

Lexus arbeitet an einem Hoverboard

Seitdem im Film „Zurück in die Zukunft“ erstmals ein Hoverboard aufgetaucht ist, träumen wir davon, wirklich einmal mit diesem schwebenden Skateboard durch die Straßen sausen zu können. Lexus hat jetzt offenbar ein Hoverboard entwickelt.

(Bild: Softbank)

Humanoide Roboter in Japan binnen einer Minute ausverkauft

Im technikbegeisterten Japan brachte Softbank die ersten 1000 Roboter auf den Markt, die sprechen und mit „emotionaler Intelligenz“ reagieren können. Binnen einer Minute waren sämtliche Modelle verkauft, weshalb der Telekom-und Medienkonzern in den nächsten Monaten jeweils weitere 1000 „Pepper“-Roboter bauen lassen möchte. Der Preis für einen humanoiden Roboter liegt bei 198.000 Yen, also 1.415 Euro.

(Bild: Getty)

Diese alten Gadgets sind heute Gold wert

Was eigentlich den Eindruck von Elektroschrott macht, kann unter Umständen noch sehr viel Geld wert sein. Damit ihr nicht aus Versehen ältere Geräte wegwerft, die eigentlich euren Geldbeutel auffüllen könnten, gibt es nachfolgend eine Liste mit nicht ganz offensichtlichen Sammlerstücken, mit denen ihr bei einer Auktion womöglich einiges mehr als den Kaufpreis erzielen könntet.

(Bild: Shutterstock)

Hacker greifen polnische Fluglinie massiv an

Die polnische Fluglinie LOT ist am Sonntag Opfer eines Hackerangriffs geworden. Dabei griffen Unbekannte das System des Warschauer Flughafens Chopin an, mit dem Flugpläne erstellt werden. Menschen waren zu keiner Zeit in Gefahr, es kam aber zu stundenlangen Verspätungen und Flugausfällen.

(Bild: Andrew Milburn)

Gespenster im Krankenhaus fotografiert

Glaubt ihr an Gespenster? Andrew Milburn bestimmt nicht. Er arbeitet in einem britischen Krankenhaus in Leeds und hat mit seinem Smartphone diese Aufnahme gemacht, die eine mädchenhafte Gestalt zeigt, die über den Flur huscht. Doch da war niemand.

Amazon plant Autorenbezahlung nach gelesenen e-Book-Seiten

Was wäre, wenn wir in einer Welt leben würden, in der Buchautoren Tantiemen nicht nach Zahl verkaufter Bücher erhalten würden, sondern danach, wie viele Seiten der Leser liest? Die Idee, die vor zehn Jahren absurd geklungen hätte ist inzwischen technisch umsetzbar und tatsächlich seitens Amazon für einen Testlauf im Sommer in Planung.

(Foto: Übergizmo).

Twitter arbeitet an Project Lightning

Unter dem Codenamen Project Lightning soll Twitter an einer neuen Funktion für seinen Social-Media-Dienst arbeiten, die dazu dient, Trends und wichtige Themen wie etwa Naturkatastrophen, Sportveranstaltungen oder Preisverleihungen mit Bildern, Videos und Tweets aufzumachen und an einem Ort in den Vordergrund zu stellen, sodass sie leichter zu finden sind.

(Bild: Microsoft)

Skype Translator lernt Deutsch

Microsofts Vorabversion des Skype Translators übersetzt nun auch Deutsch und Französisch. Die Sprachen Englisch, Spanisch, Italienisch sowie Mandarin hatte er in Videochats bereits zuvor in Echtzeit umwandeln können. Bezogen auf Textnachrichten umfasst Skypes Sofortübersetzungsdienst sogar 50 Sprachen.

(Bild: Deutsche Messe AG)

Merkels Rechner soll mit Trojaner infiziert worden sein

Der Hackangriff auf den Deutschen Bundestag ist offenbar bis zu einem PC von Angela Merkel vorgedrungen. Allerdings handelt es sich um einen Rechner im Parlamentsbüro – und keinen im Bundeskanzleramt. Die Bild am Sonntag berichtete über den Fall, wobei der Vorgang von der CDU weder bestätigt und dementiert wurde.

(Bild: Shutterstock)

200 Euro pro Song: BGH-Urteil macht Filesharing teuer

Die Musikindustrie freut sich über drei wegweisende Urteile des Bundesgerichtshofes (BGH). In drei Verfahren bezüglich Filesharing, die zwischen der Musikindustrie und Internetanschlussinhabern geführt wurden, wurden die Revisionen der Anschlussinhaber abgelehnt. Das Urteil wird es künftig nicht nur erschweren, sich gegen den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing zur behaupten, sondern bestätigte auch die von der Musikbranche angenommene Schadenshöhe sowie die Höhe der Abmahnkosten.

Bild: Bundestag

Nach Hackangriff: Netz des Bundestages angeblich hoffnungslos verloren

Der Bundestag ist am 8. Mai Hackern zum Opfer gefallen, was bereits Ende Mai an die Öffentlichtkeit gebracht wurde. Damals wurden mindestens fünf Abgeordneten-PCs kompromitiert. Die angewandten Methoden ließen vermuten, dass ein ausländischer Geheimdienst am Werk war. Die Folgen des Hackangriffs hat der Bundestag aber offenbar etwas heruntergespielt. Denn einer Untersuchung des BSI zufolge gibt es für das Netz des Bundestags wohl keine Hoffnung mehr. Es müsste neu aufgesetzt werden, um künftige Zugriffe der Hacker komplett ausschließen zu können.