(Bild: Shutterstock)

Snowden-Asyl: USA drohten Deutschland

Viele Deutsche forderten letztes Jahr Asyl für Edward Snowden, doch die Bundesregierung gab nicht klein bei. Wie ein Bericht von The Intercept nun erklärt, hätte der Vertrauensbruch mit den befreundeten Vereinigten Staaten eine Zurückhaltung wichtiger geheimdienstlicher Informationen bedeutet.

(Bild: Graham Fink)

Künstler Graham Fink malt Bilder mittels Eye-Tracking

Graham Fink ist ein Künstler mit einer unglaublichen Konzentration. Er muss es sein, denn er schafft es, Bilder zu zeichnen, in dem er sachte seinen Blick über einen Bildschirm schweifen lässt. Die Bewegungen seiner Augen werden mittels Eye-Tracking-Software auf die „Leinwand“ übertragen.

(Bild: Microsoft)

Sogar Windows-Raubkopien erhalten das Update auf Windows 10

Diesen Sommer erhalten die meisten Computer mit Windows 7 oder Windows 8.1 ein Update ihres Betriebssystems. Das neue Windows 10 soll aber nicht nur besser werden als alle Vorgänger und enttäuschte Kunden besänftigen, sondern auch endlich wieder die Windows-Nutzer auf einer Plattform bündeln. Auch die User, welche bislang nur Windows-Raubkopien nutzen, möchte Microsoft dabei ins Boot holen.

(Bild: Imgur/Reddit)

So sehr hat Edward Snowden die US-Bürger beeinflusst

Edward Snowden hat im Sommer 2013 die Öffentlichkeit auf die Spionagemethoden des US-Auslandsgeheimdiensts National Security Agency (NSA) aufmerksam gemacht. Welche Lehren die Amerikaner selbst aus den Enthüllungen gezogen haben, versuchte das Pew Research Center mittels einer Studie herauszufinden.

(Bild: Shutterstock)

Unmut über Gesetzentwurf für offene WLAN-Netze

Für sein öffentliches WLAN ist die Bundesrepublik leider mitnichten bekannt. Das wollte man ändern und schickte nach monatelanger Debatte eines Gesetzentwurf zur Änderung des Telemediengesetzes auf den Weg, der durch mehr Rechtssicherheit für mehr Hotspots sorgen soll. Trotz der Bemühungen stieß der vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichte Referentenentwurf aber auf viel Kritik.

(Screenshot: Gizmodo)

Das sieht ein Computer, wenn du tanzt

Für ein Computer sind wir nur gesichtslose Formen aus Punkten, Linien und Knoten. Und das kann ziemlich cool aussehen. Dieses experimentelle Projekt von Maria Takeuchi nutzt Microsoft Kinect, um die Bewegungsdaten eines Tänzers einzufangen und diese Bewegungen dann in einen tanzenden Körper aus Punkten und Linien zu verwandeln.