Minecraft Fackel gegen Zombies im Wohnzimmer

Irgendwie hat man ja ab und zu doch Angst in den eigenen vier Wänden. Zum Beispiel vor einem Creeper-Spawn neben dem neuen Flachbildfernseher. Um Eure Inneneinrichtung optimal vor Überraschungen zu schützen, empfehlen wir diese Minecraft- Fackel.

Rucksack aus Kevlar für Reporter in Kriegsgebieten

In Deutschland kennen die meisten zum Glück nicht das Gefühl, wie es sich in einer Kriegszone oder einer Gegend mit extremer Gewalt lebt. Aber dieser Rucksack ist auch nicht für hier gedacht, sondern für Auslandseinsätze von Reportern und anderen Zivilisten. Der Rhino Skin Rucksack ist aus Kevlar gefertigt und soll den Körper vor Schäden bewahren.

Das Burj Khalifa bei Nacht und aus einem Helikopter heraus fotografiert

Das Burj Khalifa kann man momentan sicher nicht als wenig fotografiert bezeichnen – es gibt Aufnahmen von seiner Spitze herunter, Google hat das Innere dokumentiert und Schnappschüsse vom Erdboden gibt es ohnehin zu genüge. Diese Aufnahme, geschossen aus einem Helikopter heraus, liefert aber dennoch mal eine neue Perspektive auf das höchste Gebäudes der Welt.

So veränderte sich Wolverines Outfit im Laufe der Jahre

Helden in gelben Strumpfhosen nimmt heutzutage kaum jemand mehr ernst. Und besonders bei Superhelden ist es so interessant, wie sie in unserer Kindheit oder sogar noch vor unserer Zeit dem Bösen entgegengetreten sind. Diese Infografik zeigt alle Kostüme, mit denen Wolverine seit seiner Entstehung von seinen Zeichnern ausgestattet wurde.

Beach Boy: Ein Game Boy als Handtuch

Es gab eine Zeit, da war Nintendos Game Boy der unumstritten beste elektronische Reisebegleiter. Und auch in der heutigen Zeit, in der das Smartphone beinahe gleichwertige Ablenkung auf langen Reisen bietet, hat die tragbare Konsole immer noch einen Platz in unseren Herzen.

Kloschüssel als Alkotester

Der Nachtclub Zouk aus Singapur hat zusammen mit der Werbeagentur DDB eine geniale Methode entwickelt, wie die Besucher vor gefährlichen Alkoholfahrten gewarnt werden können. Eine Reihe von Urinalen können den Alkoholspiegel der Gäste messen und sie warnen.

Die zehn umstrittensten Themen bei Wikipedia

Setzt man Wissenschaftler auf eine Datenbank wie Wikipedia an, können sie sich damit ewig beschäftigen. Jetzt hat ein Forscherteam der Oxford University anhand von Edit-Wars in zehn verschiedenen Sprachen die kontroversesten Themen der Enzyklopädie ermittelt.

PayPal, via derstandard.at

PayPal-Kunde hat unverhofft 92 Billiarden Dollar auf dem Konto

Chris Reynolds aus Pennsylvania staunte nicht schlecht, als er die neuesten Kontobewegungen auf seinem PayPal-Account prüfte. Auf einmal hatte der Amerikaner über 92 Billiarden Dollar mehr auf dem Konto. Zwar behielt er den irrtümlichen Status „reichster Mann der Welt“ nur kurz, dafür hätte er schon Pläne mit dem Geld gehabt.

Die ersten Emoticons – aus dem Jahr 1881 :-)

:-) :o) :-P Emoticons – ob in Emails, bei Facebook oder in SMS, jeder nutzt sie. Ohne Emoticons wäre so manche Nachricht nur halb verständlich, Ironie oder Sarkasmus etwa gingen oft ganz verloren. Der bekannteste Emoticon, der Smiley :-) stammt aus dem Jahr 1982. Erfunden hat ihn der Informatikprofessor Scott E. Fahlman. Die Idee des Emoticons selbst geht aber mindestens bis auf das Jahr 1881 zurück.

EU-Entwurf bedroht Netzneutralität

Es ist einer der hehren Grundsätze des Internets: die Neutralität des Netzes. Alle Inhalte sollen von den Netzanbietern gleich behandelt werden, also in gleicher Geschwindigkeit übertragen werden, unabhänig von Inhalt oder Anbieter. Ein Gesetzentwurf der EU bedroht nun dieses Gebot.

WaterColorBot

WaterColorBot malt Bilder mit Wasserfarben

Der WaterColorBot aus den Evil Mad Scientist Laboratories ist eine Idee der 12-jährigen Sylvia Todd. Das Gerät malt mit Wassermalfarben Vektorgrafiken auf ein DIN-A4-Blatt und schwingt dabei etwas steif den Pinsel. Der Robokünstler sucht noch unterstützung auf Kickstarter.

Roboteraufzucht Labormäuse, via engadget

Roboter versorgt 30.000 Labormäuse [Video]

Nikkyo Technos und Yaskawa Electric, zwei japanische Unternehmen entwickeln zur Zeit ein vollautomatisches System, das sich um die Aufzucht und Pflege von 10.000 bis 30.000 Labormäusen kümmert. Das System soll verhindern, Krankheiten von Menschen auf die Tiere übertragen werden und natürlich die Kosten senken.