Gawker Media ist pleite (Bild: Gawker/Twitter)

Nach Hulk-Hogan-Klage: Gawker Media meldet Insolvenz an

Gawker Media, Betreiber diverser Blogs wie Kotaku, Jalopnik und Lifehacker, ist pleite. Das hat das Unternehmen Ende letzter Woche auf seiner Website bekannt gegeben. Als Grund für die Insolvenz nennt Gawker Media die Rechtsstreitigkeiten mit dem Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel. Dieser hatte zuletzt eine Klage von Hulk Hogan gegen das Medienunternehmen finanziert. Gawker unterlag vor Gericht und muss dem ehemaligen WWE-Star nun 140 Millionen US-Dollar zahlen.

Google-Gründer Larry Page treibt Entwicklung fliegender Autos voran

Vor sechs Jahren wurde das Start-up Zee.Aero gegründet, das an fliegenden Autos arbeitet. Seinen Sitz hat das Unternehmen seit drei Jahren direkt neben Googles Hauptquartier. Eine Zugehörigkeit zum Internetkonzern wurde aber stets bestritten, was allerdings seltsam erschien, da Google den größten Teil des Landes in der Region kontrolliert.

Twitter: Hacker bietet 32 Millionen Nutzerdaten zum Verkauf an

Ein Hacker hat offenbar Millionen Twitter-Zugangsdaten erbeutet, die er aktuell im Internet zum Verkauf anbietet. Die Daten sollen aus dem vergangenen Jahr stammen und rund 379 Millionen Konten umfassen. LeakedSource, denen eine Kopie der Daten vorliegt, verifizierte, dass zumindest 32 Millionen Twitter-Konten in der Datenbank zu finden sind.

(Bild: Opera Software)

Opera 38 soll Energie sparen

Der Opera Browser in Version 38 kann Energie sparen, was natürlich nur für Notebook-Besitzer interessant ist. So soll eine im Vergleich zu Google Chrome bis zu 50 Prozent längere Akkulaufzeit möglich werden. Den Browser gibt es für OS X, Windows und Linux.

(Bild: Tashatuvango / Shutterstock.com)

Hacker wollen euch mit LinkedIn-Mails hinters Licht führen

Das BSI warnt vor neuen Spam-Mails mit eingebauten Trojanern, die LinkedIn-Daten verwenden, um glaubhaft zu wirken. So wird nicht nur eine persönliche Anrede in dem Schreiben sondern auch die Berufsbezeichnung des Anwenders verwendet. Bloß nicht das Worddokument öffnen, was der Mail anhängt!

(Bild: Teamviewer)

Teamviewer schiebt Schuld für Hackerangriffe auf Nutzer

Bei Teamviewer gab es Denial-of-Service-Angriffe, die aber behoben wurden. Das Unternehmen streitet aber ab, dass es Sicherheitslücken in seinem Toll zur Fernwartung und für Online-Meetings gibt. Die Probleme gehackter Teamviewer-Konten sind offenbar auf die Anwender selbst zurückzuführen.