Segeln mit Porsche: Panamera kommt als Plug-in-Hybrid mit Steckdosenanschluss

Porsche hat den Panamera S als Plug-in-Hybrid vorgestellt. Der Elektroantrieb leistet mit 95 PS (70 kW) und damit doppelt so viel wie der Vorgänger. Außerdem hat Porsche auf Lithium-Ionen-Akkus umgestellt. So fährt das Fahrzeug ungefähr 36 km rein elektrisch und kommt auf 135 km/h. Wenn der V6-Biturbo-Motor genutzt wird, gehts bis 270 km/h. Eine Segelfunktion hat Porsche ebenfalls eingebaut.

Tesla streicht preiswertestes Elektroauto von der Liste

Der Tesla S ist eine Elektroauto-Reiselimousine, die es in mehreren Akkukapazitäten gibt. Das kleinste Modell mit 40 kWh hat offenbar so wenige Fahrer interessiert, dass es nun von der Liste gestrichen wurde. Nur 4 Prozent der Kunden wollten diese Variante haben, die immerhin 52.400 US-Dollar kostete.

Mini Transformer: Kabinenroller mit ausfahrbaren Rädern [Galerie]

Kabinenroller und Kleinwagen für den Straßenverkehr sind wieder schwer in Mode gekommen. Bei einem schmalerem Design muss man allerdings auch Abstriche in punkto Stabilität machen. Der Mini Transformer von Heesang Ahn soll dieses Problem abschaffen und im Normalfall schmal sein oder bei Bedarf seine Räder ausfahren können.

Test: Motobicycles Urban Cycling Pedal – Ein teurer Spaß

Das Gute ist manchmal teuer, das wussten schon die alten Römer, auch wenn die noch keine Fahrräder hatten. Und wovon wir hier reden, das sind Fahrradpedale. Richtig teure. Aber, so viel sei verraten: nicht ohne Grund teure. Wir haben uns die Urban Cycling Pedals von Urbanbike in unserem Test genauer angeschaut.

Orcasub: Privat-U-Boot für 1.5 Millionen Euro

Mit genug Geld kann man die schnellsten Autos fahren, ins Weltall fliegen – und auch die Tiefen der Weltmeere erkunden. Bei Harrods kann man nun nämlich für 1.5 Millionen Euro das Spymaster Orcasub erstehen, das bis zu 300 Meter tief tauchen kann. 300 Meter sind nicht genug? Mit der Version für 7 Millionen Euro kommt man auf bis zu 1.800 Meter.

Mannheim: Elektrobusse werden kabellos an Haltestellen geladen

Über einen Zeitraum von zunächst 12 Monaten sollen in Mannheim zwei rein elektrisch angetriebene und induktiv geladene E-Busse im täglichen Einsatz erprobt werden. Die beiden Elektrobusse des Schweizer Busherstellers Carrosserie Hess sind mit der neuen Bombardier Mitrac Antriebstechnik ausgestattet.

Urbee 2: Das Auto aus dem 3D-Drucker

Wenn es nach Jim Kor geht, dann besteht ein Automobilwerk in Zukunft nicht mehr aus Fließbändern und Roboterarmen, sondern aus 3D-Druckern. Der Geschäftsführer des Technologiekonzerns Kor Ecologic sieht im 3D-Drucken eine Möglichkeit, günstige, sichere und vor allem sparsame Autos zu produzieren. Sein aktueller Prototyp: der Urbee 2.

Tesla Model S

Tesla: Elon Musk stellt kritischen Bericht als Luftnummer bloß

Tesla Motors, bekannt für seine schnittigen und fortschrittlichen Elektroautos, lassen ihre Fahrzeuge grundsätzlich gern von Journalisten auf Herz und Nieren testen. Nach schlechten Erfahrungen mit einem TV-Auto-Magazin haben sie sich jedoch dazu entschieden, alle Testfahrten von Medienvertretern mit einem Analysegerät aufzuzeichnen. Zurecht, wie sich im Fall von John Broder von der New York Times herausgestellt hat.

Moveo: Klapp-Roller passt fast in den ICE

Die meisten Klapp-Roller sind nicht wirklich portabel. Der Elektroroller Moveo der türkischen Non-Profit-Organisation Antro hingegen lässt sich auf Koffergröße zusammenklacken und besitzt dennoch einen richtigen Sitz. Vielleicht kriegt man so etwas doch in den ICE, in dem zusammengebaute Fahrräder bekanntlich verboten sind.

Brennstoffzelle im ferngesteuerten Spielzeugauto

Fahrzeuge mit Brennstoffzellen sind für Privatleute nicht zu bekommen – aber wie wäre es mit einem Brennstoffzellen-Spielzeug? Der neue H-Rover arbeitet mit einer Kamera, die aus der Perspektive des Spielzeugautos filmt und das Bild auf das Smartphone überträgt.

Boeing 787 Dreamliner

Der Boeing 787 Dreamliner könnte erst nach Jahren wieder abheben

Der Boeing 787 Dreamliner bekommt echt keine Atempause. Nachdem alle Flugzeuge aufgrund ernsthafter Probleme mit schmelzenden Batterien ein Flugverbot bekamen schaut sich die FAA jetzt genau an, was da eigentlich schiefgelaufen ist. Dafür nimmt man sich allerdings viel Zeit: Es könnte Jahre dauern, bis diese Vögel sich wieder in die Lüfte schwingen dürfen.