Rettet euch ein Fahrrad-Helm aus Zeitungspapier?

In immer mehr Städten werden Mietfahrräder angeboten – aber woher kriegen die Touristen Helme? Das Ziel der Desginger des „Paper Pulp Project“ war es, einen Helm aus Recyclingpapier zu entwickeln, der nur 1,50 US-Dollar kostet. Angeblich ist er genau so gut wie ein echter Helm.

14 unterirdische Gebäude für Megaschurken

Batman hatte eine unter seinem Anwesen außerhalb von Gotham. Osama bin Laden wurde in einem in Pakistan gefunden. Rückzugsbauten sind Teil der Pop-Kultur-Fantasie und natürlich gibt es sie auch in echt und sie sind gar nicht einmal so selten. In einem Artikel von Vanity Fair wurde unlängst berichtet, dass Londons Hausbesitzer immer häufiger aufgrund der hohen Grundstückspreise in die Tiefe bauen.

Ikea entwirft eine Notunterkunft

Wenn es jemanden auf diesem Planeten gibt, der Ahnung davon hat, wie man Dinge entwickelt, die leicht zu transportieren und zusammenzubauen sind, dann ist das Ikea. Der schwedische Möbelhersteller hat sich mit dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNCHR) zusammen getan, um eine Notunterkunft zu entwickeln.

Uhr erinnert an Mondlandung von Apollo 11

Romain Jerome hat sich als Uhrmacher exotischen Materialien verschrieben – Mondstaub, Metall aus der Freiheitsstatue und Vulkanasche hat er schon verarbeitet. Die neue Uhr erinnert an die Mondlandung, beinhaltet wieder etwas Staub vom Erdtrabanten und angeblich etwas Metall vom Apollo 11 Raumschiff.

R2-D2 als Geburtstagstorte mit Hologrammprojektor

Wir haben schon zahlreiche echt hübsche Kuchen in den letzten Jahren gesehen, aber das hier ist das erste Mal, dass wir auf einen Sechsjährigen neidisch sind, der diese R2D2-Torte zum Geburtstag bekam. Die projiziert auch noch ein Hologramm an die Wand.

Fahrrad aus Holz: Hübsch, aber unpraktisch

Fahrräder sind schon aus den unterschiedlichsten Materialen gefertigt worden – unter anderem aus Stahl, Carbon, Aluminium, Titan und Pappe. Dieses Rad ist aus Holz gebaut worden. Es sieht zwar hübsch aus, aber ob Holz der richtige Werkstoff ist, wird sich noch zeigen.

Molami Twine – Hair Style oder Headbang?

Twine von Molami ist eine Art Haarreif aus Seidensatin und Chiffonfasern, der – wo sonst – um den Kopf getragen wird. Das Besondere daran ist, dass in dem Band Kopfhörer eingebaut sind, die nach eigenen Angaben was? Sehr hochwertig sein sollen. Das Haarband könnte aber noch eine ganz andere Karriere für Liebhaber zünftiger E-Gitarren-Klänge.

Erste Bilder: Prototyp des iPhone 5S entfleucht

MacRumors hat einige Bilder analysiert, die den angeblichen Prototypen des neuen iPhone 5S zeigen sollen. Mittlerweile gibt es Bilder von der Innen- und Außenseite mit teilweise hoher Auflösung, die eine Identifikation des Prozessors ermöglicht.

Topeak MiniRocket iGlow: Luftpumpe und Sicherheits-Leuchtstab in einem

Die einfachsten Ideen sind manchmal die besten. Das gilt auch für die Fahrrad-Luftpumpe MiniRocket iGlow der Firma Topeak. Die Pumpe besteht aus teils transparentem Plastik, im Inneren befinden sich eine optische Faser und eine LED. Sie machen aus der Pumpe im Nu einen knallroten Leuchtstab, der andere Verkehrsteilnehmer darauf hinweist, dass ihr gerade am Straßenrand einen Platten repariert.

7 bizarre Apple-Produkte, die niemals erschienen

Apple hat in der Vergangenheit zahlreiche Designs entwickelt und sich nicht getraut, die entsprechenden Produkte auf den Markt zu bringen. Wir haben sieben Stück gefunden, die teils durch Gerichtsprozesse oder aus nostalgischen Gründen dennoch ans Licht der Öffentlichkeit geraten sind.

iMessaging mit dem iBackpack

Der Designer Soohun Jung hat sich ein besonderes Gadget für Apple-Fans ausgedacht, die auch gerne mal mit dem Fahrrad durch die Stadt heizen: den iBackpack. Mittels iPhone und iPad lassen sich so Nachrichten im Rucksack anzeigen und sogar ein digitaler Rückspiegel einrichten.

iOS 7

iOS 7 auf Recombu im Browser ausprobieren

Wer es nicht mehr bis Herbst aushält, iOS 7 auszuprobieren, hat jetzt schon die Möglichkeit dazu, ohne über einen Developer-Account bei Apple verfügen zu müssen – zumindest im Browser. Die Demo auf der Website Recombu ist nett auf einem virtuellen iPhone inszeniert. Wer die iOS-Demo antesten möchte, sollte sich beeilen, bevor sie womöglich gelöscht wird.