Ibuprofen-Patch (Bild: Medherant)

Forscher entwickeln weltweit erstes Ibuprofen-Pflaster

Forscher der University of Warwick in England haben eine neue Art der Schmerzbehandlung entwickelt. Statt Tabletten einzunehmen oder regelmäßig ein Schmerz-Gel aufzutragen, soll es jetzt ein Ibuprofen-Pflaster geben. Schnellere und gezieltere Wirkung soll damit ermöglicht werden.

(Bild: Örebro University)

Roboter soll Flugzeugpassagieren in Amsterdam helfen

Der Flughafen in Amsterdam hat einen neuen Mitarbeiter. Spencer ist klobig, hilfsbereit und hat vermutlich keine Ahnung, wie ihm geschieht. Der Roboter hat die Aufgabe, Menschen den Weg durch den Flughafen zu erklären. Irgendwann könnte die Technologie auch außerhalb entsprechender Räumlichkeiten eingesetzt werden.

(Bild: New Balance)

New Balance: Laufschuhe aus dem 3D-Drucker

Ob Spielzeug, Knochen oder Mahlzeiten – mittlerweile sind wir an kuriose Erzeugnisse von 3D-Druckern gewöhnt. Dass es auch Schuhe gibt, die mit besagten Druckern hergestellt werden, ist also keine allzu große Überraschung. Mehrere Unternehmen, darunter auch Adidas, haben bereits 3D-gedruckte Schuhe vorgestellt. Die Firma New Balance will nun auf den Zug aufspringen.

(Bild: IZIVIBE/TWITTER)

Vibrator 4.0

„Ruf mich an alter, ruf mich auf meinem Handy an!“ – Diese Handyhülle erzeugt ein Remote-Spielzeug der smarten Art, wenn sie mit der passenden Vibrator-App kombiniert wird.

Online Klavierkurs (Bild: Skoove)

Skoove startet interaktive Online-Klavierkurse

Das Berliner Startup Skoove soll es ermöglichen einfach und schnell Klavierspielen zu erlernen. Unabhängig von Alter soll jeder mit eigenem Keyboard online rund um die Uhr Klavierspielen üben. Die interaktiven Klavierkurse basieren auf einem neuartigen Didaktik-Konzept. Es soll mit kleinen einfachen Schritten Fingerfertigkeiten und Wissen vermitteltn.

(Bild: IBM)

Orakel-App: Supercomputer sagt Produkttrends voraus

Wenige Wochen vor Heiligabend beginnen viele damit, Geschenke für seine liebsten Mitmenschen, beziehungsweise jene, die die liebsten sein sollen, zu kaufen. Wer Schwierigkeiten hat, sich für ein Präsent zu entscheiden, kann via iPhone den Supercomputer Watson von IBM fragen. Der versucht nämlich Trends zu erkennen, um vorherzusagen, welche Produkte ein Hit werden könnten.

(Bild: Shutterstock)

Kritik an Nutzerverfolgung per Ultraschall

Wenn in Fernsehwerbung Ultraschallsignale eingebettet sind, kann das User-Tracking geräteübergreifend vonstatten gehen. Ultraschall ist für Menschen zwar nicht hörbar, doch Smartphones können die hochfrequenten Töne registrieren und als Reaktion Cookies aktivieren. Diese Technik erlaubt es, TV-Gerät sowie andere Mobilgeräte eines Nutzers miteinander in Verbindung zu setzen. Eine Bürgerrechtsorganisation aus den USA warnt nun davor.