(Bild: Wikipedia)

US-Behörde überwacht wohl Mobilfunk mit Flugzeugen

Die Geräte an Bord der Flugzeuge geben sich als gewöhnliche Mobilfunkmasten aus und zwingen die Mobiltelefone zur Verbindungsaufnahme. Dadurch ermittelt eine Behörde des US-Justizministeriums die Standorte sowie Daten der Mobilfunkteilnehmer. Das Wall Street Journal bezieht die Informationen von „Personen, die mit den Operationen vertraut sind.“

(Screenshot: Gizmodo)

Twitter-Konten des Ku-Klux-Klans von Anonymous gekapert

Anonymous hat die Twitter-Konten der rassistischen US-Organisation Ku-Klux-Klan besetzt. Auf @KuKluxKlanUSA und @YourKKKCentral finden sich nun Nachrichten mit dem Anonymous-Hashtag #OpKKK. Angeblich will die dezentral organisierte Hackergruppe Anonymous auch mehrere E-Mail-Konten des Ku-Klux-Klans gekapert haben und Mitglieder des KKK mit Telefonanrufen belästigen.

(Bild: Microsoft)

Skype wird über den Browser nutzbar

Der Instant-Messaging Dienst Skype wird im Zuge einer neuen Beta auch im Browser laufen. Wie Microsoft verlauten lässt, hat der Rollout der Beta bereits begonnen. Nutzer müssten dadurch keinen Client mehr installieren.

Walmart (Bild: Gizmodo.com)

US-Kette Walmart sagt Amazon und Co. den Preiskampf an

Die US-amerikanische Kaufhauskette Walmart will ab sofort mit den oft günstigeren Online-Preisen mithalten. Das bestätigten Walmart-Manager gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Bisher gingen die 5.000 Kaufhäuser der Kette nur mit günstigeren Preisen der direkten, lokalen Konkurrenz mit.

(Bild: Gizmodo)

Test: iPad Mini 3 – Nicht besser aber immer noch gut [Testvideo]

Das neue Apple iPad Mini 3 ist da! Doch allzu groß war die Freude darüber bei mir nicht. Zu ähnlich ist es seinem Vorgänger. Es kostet zwar 100 Euro mehr als das Apple iPad Mini 2, bietet aber lediglich zusätzlich den TouchID Knopf. Der Rest ist gleich. Apple zeigt hier 12 Monate alte Technik. Lest im Test, ob sich der Kauf des Apple iPad Mini 3 vielleicht trotzdem lohnt.

Beinahe ein Tricorder: Der Blutsensor rHealth X

Zusammen mit fliegenden Autos und Hoverboards gehören die Tricorder aus „Star Trek“ zu den Dingen, von denen wir alle träumen – und die gar nicht einmal so weit entfernt scheinen. Noch gibt es keine Tricorder, aber dieses Gerät, das Krankheiten mit einem einzigen Tropfen Blut diagnostizieren kann, kommt dem schon heute sehr nahe.

iPad Air 2 – Die Grafikleistung überrascht sogar Experten

Der im iPad Air 2 werkelnde Prozessor A8X überrascht die Experten erneut. So kommt die dem Prozessor zur Seite gestellte Grafikeinheit mit 8 statt wie bisher vermutet mit 6 Kernen. Zur Aufklärung trug schließlich eine zugespielte Die-Aufnahme bei. Anscheinend passte Apple die leistungsternden Maßnahmen der GPU sogar eigenhändig an.

(Bild: Gizmodo) Philae erste Nahaufnahme

Die erste Nahaufnahme der Philae von Komet 67P

Es ist vollbracht: Die Sonde Philae steht inzwischen sicher auf dem Kometen 67P/ Tschurijumow-Gerassimenko. Zum ersten Mal überhaupt landete gestern eine Raumsonde auf einem Kometen. Nun hat das Labor Philae die ersten Nahaufnahmen der Oberfläche übermittelt, auf der sie nun steht.

Bild: Indiegogo

JUSE: Wenn Licht das Handy auflädt

Es ist die älteste und zugleich zuverlässigste Energiequelle, die wir kennen: Licht. Warum also sollte sie sich nicht nutzen lassen, um das Gerät am Laufen zu halten, das unersättlich ist in seinem Energiedurst und immer dann den Geist aufgibt, wenn es gerade am wenigsten passt: das Smartphone?

(Bild: SK Telecom)

Diese Möbel sind mit dem Internet verbunden

Zusammen mit Hyundai Livart hat der größte koreanische Provider intelligente Möbel vorgestellt, die sich dank integrierter WLAN-Module und Touchscreens bestens für das Internet der Dinge eignen sollen. Das „Smart Furniture“ erstreckt sich dabei auch auf die Oberflächen der Türen.

Crowdinvesting wird totbürokratisiert

Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zum Kleinanlegerschutz beschlossen, das auch Crowdinvesting betrifft. Private Anleger dürfen nur noch mit maximal 1000 Euro einsteigen, ab einer Beteiligung von nur 250 Euro müssen die Teilnehmer ein Formular ausdrucken, unterschreiben und zurückschicken. Damit ist Crowdinvesting in Deutschland praktisch am Ende.