(Bild: Amazon)

Die besten Apps für Philips Hue [Galerie]

Seit 2012 sorgen die LED-Lampen von Philips für das gewünschte Ambiente in den eigenen vier Wänden. Farbe und Helligkeit der Philips Hue lassen sich per iOS- oder Android-App verändern und das kam richtig gut an. Da die bunten Deckenleuchten aber auch Anwendungen von Drittanbietern zuließen, gibt es mittlerweile 200 Apps für die Philips Hue. Welche sich wirklich lohnen, erfährst du in unserer Galerie.

(Bild: Microsoft)

Immer mehr Nutzer verabschieden sich von Windows XP

Seit dem 8. April erhält das Betriebssystem Windows XP keine offiziellen Updates mehr – sein Marktanteil war trotzdem über ein halbes Jahr hinweg beinahe konstant bei etwa einem Viertel. Dass die Glocken nicht zum ersten Mal ertönen, haben nun immer mehr Nutzer des beliebten Betriebssystems erkannt. Allein im Oktober sank der Anteil des mehr als 12 Jahre alten Windows XP laut Net Applications um 6,7 Prozent.

Googles Nexus 9 jetzt lieferbar

Google hat mit dem Verkauf des Tablets Nexus 9 begonnen. Im Google Play Store gibt es derzeit aber nur das WLAN-Modell mit 16 und 32 GByte in Schwarz, Weiß und Sandfarben. Auf die LTE-Versionen muss man noch warten.

(Screenshot: Gizmodo)

Facebook nun auch über Tor-Netzwerk erreichbar

Anonymität ist eigentlich nicht gerade in Facebooks Sinn. Trotzdem hat das größte soziale Netzwerk der Welt einen Dienst in Tor (The Onion Ring) eingerichtet, um auch aus dem Anonymisierungsnetzwerk heraus erreichbar zu sein. Dabei verschafft der Dienst nicht tatsächliche Anonymität gegenüber Facebook, schließlich muss sich der Nutzer wie gewohnt dort anmelden. Allerdings soll der Zugang über Tor die Verbindung selbst sichern und vor möglicher Ausspähung schützen.

NATO registriert immer heftigere Cyber-Attacken

Die NATO sieht sich immer heftigeren Angriffen auf ihre Computer-Netzwerke ausgesetzt. Diese haben an Intensität und Komplexität zugenommen. Mittlerweile beschäftige sich die NATO nicht nur im Tagesgeschäft damit sondern wird auch ein richtiges Manöver dazu abhalten.

Xiaofei: Chinesische Raumsonde kehrt wohlbehalten vom Mond zurück

Die chinesische Raumsonde „Xiaofei“ kehrte am gestrigen Samstag wohlbehalten von ihrer Reise zum Mond zurück. In den vergangenen acht Tagen legte sie eine Strecke von mehr als 800.000 Kilometern zurück. China ist damit das dritte Land – neben den USA und der ehemaligen Sowjetunion -, der ein solches Raumfahrtprojekt gelang.

kinox.to: Betreiber auf der Flucht

Die Polizei sucht verstärkt nach den zwei Brüdern Selimi, welche für die illegale Filme-Website kinox.to verantwortlich sein sollen. Nun veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Dresden Fandungsfotos der Brüder.

So wird das Hühnchen bei KFC zubereitet

Unsere US-Kollegen von Gizmodo.com gastierten kürzlich in der Hauptzentrale von KFC in Louisville, Kentucky. Die wohl wichtigsten Erkenntnisse des Ausflugs: KFC-Mitarbeiter essen nicht jeden Tag bei KFC, obwohl sie es könnten. Und: Vom rohen Stück Fleisch bis zum fertigen Hähnchen sind es nur neun Arbeitsschritte.

Ein lebensgroßer T-Rex für 100.000 Dollar

In 52 Tagen ist Weihnachten! Du hast das richtige Geschenk für deine Lieben noch nicht gefunden? Kein Problem – wie wäre es mit diesem lebensgroßen Modell eines T-Rex-Skeletts? Hammacher Schlemmer verkauft genau das. 12 Meter lang, 4,5 Meter hoch – und 100.000 US-Dollar teuer. Bleibt nur ein Problem: wie passt das Ungetüm unter den Weihnachtsbaum?

Chinesische Entwickler stellen tragbaren Luftreiniger vor

Chongqing steht auf der traurigen Liste der Städte mit der schlechtesten Luftqualität Chinas meist sehr weit oben. Kein Wunder also, dass es Entwickler aus dieser westchinesischen Metropole sind, die jetzt den vielleicht ersten tragbaren Luftreiniger der Welt vorgestellt haben

Spanien bekommt eine „Google-Steuer“

Bei der sogenannten „Google-Steuer“ handelt es sich um eine Reform des Gesetzes über geistiges Eigentum. Demnach muss zukünftig für Textauszüge von Verlagen gezahlt werden, wenn diese beispielsweise von Google und anderen Suchmaschinenbetreibern in den News angezeigt werden. Das spanische Parlament plant zusätzlich zum Leistungsschutzrecht, das vor allem von Verlegern unterstützt wurde, auch weitere Verschärfungen des Urheberrechts. Für Anbieter illegaler Downloads könnten damit Geldstrafen bis zu 600.000 Euro anfallen.