Amazon gibt Probleme mit Kindle Paperwhite zu

An sich ist der Kindle Paperwhite ein guter E-Reader. Allerdings beschweren sich viele User über neue Macken, die das neue Gerät mitbringt. Die Beschwerden betreffen die ungleichmäßige Hintergrundbeleuchtung und weitere Probleme. Der Druck auf Amazon wurde so groß, dass das Unternehmen eine Stellungnahme veröffentlichte.

8 coole Gadgets, die ihr wahrscheinlich nicht gekauft habt

Irgendwo in einem alternativem Universum sitzt eine Version 2.0 von mir und tippt diesen Artikel auf einem brandneuen Commodore Amiga, trinkt Crystal Pepsi und wird von seinem Palm Pre 4 darauf hingewiesen, dass ein neuer CU-SeeMe Videoanruf eingegangen ist. In diesem Universum hingegen gewinnen nicht immer die besten Produkte.

Leon E. Panetta - Verteidigungsminister der USA

Krieg im Netz: USA gerüstet für „Cyber Pearl Harbor“

Laut der US-amerikanischen Tageszeitung Wall Street Journal seien die Vereinigten Staaten Opfer einer iranischen Cyberattacke geworden. Dabei beruft sich die Zeitung auf namentlich unbenannte Regierungsquellen, die die Angriffe angeblich bis in die Regierungskreise des Iran zurückverfolgen konnten. Zu den betroffenen Einrichtungen gehörten die Citygroup, JPMorgan Chase und die Bank of America sowie Energiekonzerne am Persischen Golf.

Neu trifft alt: Moderne Steinwerkzeuge aus dem Pleistozän

Moderne Steinwerkzeuge: Schicke Tools für Neandertaler

„Ugha Ugha“ würde der handwerklich interessierte Neandertaler sagen, wenn ihm dieses schicke Werkzeug vor rund 200.000 Jahren bereits zur Verfügung gestanden hätte. Übersetzt heißt das (äußerst grob): Wow! Was für schöne und praktische Werkzeuge, die die beiden Designer Ami Drach und Dov Ganchrow da entwickelt haben!

Das neue Apple-Motto: Es funktioniert nicht einfach

Einige Leute zahlen bereitwillig für unausgegore Funktionen obskurer Gadgets. Sie sind Early Adopters und wissen ganz genau, dass die Dinge, die sie kaufen, nicht perfekt funktionieren. Fehler und Pannen sind nicht ungewöhnlich. Werden sie künftig bei Apple einkaufen?

Neue Malware versteckt sich hinter SOPA-Sperrung

Wer den Stop Online Piracy Act bereits zu den Akten gelegt hat, der könnte in den nächsten Tagen eine Überraschung erleben: Dreiste Online-Ganoven haben sich den Titel zu Nutze gemacht, um für die Freigabe des zunächst mittels Software gesperrten Computer ein Lösegeld zu ergattern.

Florida: Mysteriöses Riesen-Auge aus dem Meer gibt Forschern Rätsel auf

Während eines gewöhnlichen Spaziergangs am Strand ist Gino Covacci auf Sonderbares gestoßen: Ein vom Meer angespültes, noch blutendes Auge von der Größe eines Softballs. Bis heute ist es Forschern nicht gelungen, die Herkunft des bizarren Funds zu klären, Vermutungen sprechen von Riesenkalmaren, Walen aber auch Thunfischen als mögliche Quelle des Sehorgans.

Remotoscope: Ferndiagnosen mit dem iPhone Otoskop

Forscher der Georgia Tech und der Emory Universität haben einen Kamera-Aufsatz für das iPhone entwickelt, mit dessen Hilfe sich das Smartphone als Otoskop verwenden lässt. Damit nicht genug, können dadurch entstandene Aufnahmen zur ärztlichen Begutachtung online an den Doktor des Vertrauens übermittelt werden.

Dietikon: Schweizer Stadt macht einen auf Auenland

Wer sich wie ich bereits auf den ersten Blick in die Behausungen der Hobbits verliebt hat, der wird sich freuen zu hören, dass es derartige Wohnräume tatsächlich gibt – zwar nicht im Auenland, dafür aber mit künstlichem See, unterirdischem Parkplatz und in äußerst energieeffizienter Ausführung.

Visualisiert: Wie beliebte Bilder sich auf Facebook verbreiten

Das Facebook mit über einer Milliarde Mitglieder das wohl höchste Potenzial besitzt, Inhalte binnen weniger Momente über den gesamten Erdball zu verbreiten, ist sicher kein Geheimnis. Abseits der Klickzähler besteht bisher kaum eine Möglichkeit, diese Verbreitung zu verfolgen – Stamen Design zeigt sie am Beispiel von Bildern in einem Video.

iPad-Uhr: Apple und SBB schließen Lizenzvereinbarung

Das Besitzer eines iPads durch Apple erst mit der dritten Geräte-Generation in den Genuss eine Uhr-Anwendung kommen sollten ist zwar nicht unbedingt nachvollziehbar, wohl aber rechtens. Ganz anders verhält es sich da mit dem Design der Uhr, für das sich Apple kurzerhand dem der SBB-Uhren bedient hat – eine Entscheidung, für die das Unternehmen nun Lizenzgebühren bezahlen wird.

Apple is watching – iOS 6 beobachtet seine User

Statt UDID jetzt IDFA (Identifier for Advertisers) – Apple hat in iOS 6 klammheimlich eine Identifikationsnummer integriert, damit Werbung gezielt an Nutzer platziert werden kann. Die Werbetreibende freuts, vor allem, weil diese Funktion von Apple nicht kommuniziert wird nur sehr umständlich abgeschaltet werden kann.

In eigener Sache: Gizmodo.de sucht eine/n Volontär/in!

Der Online-Publisher NetMediaEurope sucht für Gizmodo.de zum frühestmöglichen Termin eine/n Volontär/in am Standort München. In deiner zweijährigen Volontärsausbildung lernst du die gesamte Breite der journalistischen Arbeit in einer Online-Redaktion kennen, besuchst Lehrgänge genauso wie Pressekonferenzen und Messen, knüpfst Kontakte zu Herstellern, PR-Agenturen und verfasst sowohl News als auch Testberichte, Interviews und Features. Ergänzt wird die Ausbildung durch Seminare bei der Akademie der Bayerischen Presse. Kurzum: Nach deiner Ausbildung bist du ein vollwertiger Redakteur!

Resident Evil 6: Capcom blutet für Plakate

Für den Start von Resident Evil 6, dem sehnlich erwarteten sechsten Teil des seit schon bald 17 Jahren beliebten Survival-Horrors aus dem Hause Capcom hat sich der gleichnamige Entwickler etwas einfallen lassen – und für seine Idee sogar selbst geblutet.

Wissenschaft: Computer entwickeln Verständnis für ihre Umwelt

An der University of Michigan wird daran gearbeitet, Computern menschliche Handlungen verständlich zu machen. Die Technik soll bereits Unterhaltungen erkennen, ist gegen störende Objekte resistent und soll die Genauigkeit, mit der Computer menschliches Verhalten verfolgen und bewerten, bis zu 30 Prozent steigern.

Video: Der schnellste Kinderwagen der Welt

Ob Colin Furze nun besonders viel, oder aber rein gar nichts für Kinderwagen übrig hat, liegt sicher im Auge des Betrachters. Fest steht aber, dass er sich zumindest von moralischen Bedenken nicht lange aufhalten lässt, anders wäre sein motorisierter Kinderwagen mit vier Gängen jedenfalls kaum zu erklären.