Das Skynet-Motorrad heißt Ostoure

Beim Ostoure handelt es sich um ein Motorrad-Konzept, wie es sich Skynet nicht besser ausgedacht haben könnte. Doch tatsächlich stammt es von Mohammad Reza Shojaie, mit dessen Herkunft sich auch die Bedeutung des ungewöhnlichen Namens erschließt: „Ostoure“ ist persisch und heißt „Legende“.

Stephen Hawking sagt Ende der Menschheit voraus

Also wenn ich in der Fußgängerzone verkünden würde, dass das Ende der Menschheit droht, wenn wir nicht bald in Raumschiffe steigen und das Weltall besiedeln – ich weiß nicht wie lange ich noch frei herumliefe. Was anderes ist das, wenn Stephen Hawking derlei Theorien verkündet.

Muskulöser Roboter-Arm simuliert Ferrari-Testfahrt

Fahrsimulatoren bieten Pedale, die man bis aufs Blech durchtreten kann und Lenkräder, mit denen sich das jeweilige Gefährt dirigieren lässt. Doch das Gefühl, dass man sich tatsächlich bewegt, bieten die wenigsten. Ein CyberMotion Simulator getaufter Roboterarm hebt diese Grenze auf, in dem er den Fahrer passend zu den Fahrzeugbewegungen durch die Gegend schüttelt.

Podcast 72: Dell Streak und Blackberry Torch

Diese Woche sprechen wir im Podcast über den Dell Streak, eine Mischung aus Smartphone und Tablet mit Android als Betriebssystem, und den Blackberry Torch, das erste Gerät mit Blackberry 6. Außerdem diskutieren wir eine Gartner-Studie, der zufolge Team-Arbeit in der Arbeitswelt bald der Vergangenheit angehört.

Erste Bildschirmfotos von Lego Universe Beta

Dass Lego mit Lego Universe an einem eigenen MMORPG arbeitet, ist ein offenes Geheimnis. Die ersten Screenshots, die uns jetzt von der Beta-Version erreichen – also zuletzt hab‘ ich mich so gefühlt als ich Vaters Playboy-Sammlung auf dem Dachboden entdeckte.

Die Mutewatch möchte befingert werden

Ausgefallene Uhren–Designs bekommen wir immer wieder zu sehen. Aber bei den meisten dämmert uns schnell, dass das Ablesen der Zeit viel zu kompliziert ist. Die Mutewatch will anders sein – sie wird per Touchscreen gesteuert. Leider versagt sie an einer ganz anderen Stelle.

Open SciCal: Wissenschaftlicher Taschenrechner selbstgemacht

Wer braucht schon Texas Instruments? Matt Stack, der den Open SciCal entwickelt hat, jedenfalls nicht. Sein selbstgemachter, wissenschaftlicher Rechner (100% Open Source) lässt nicht nur jedes im Laden gekaufte Gerät vor Neid erblassen, sondern ist das ultimative Statussymbol für die nerdigsten Nerds.

Luftreiniger leuchtet bei Luftverschmutzung

Dass man auch Gadget-Fan sein konnte, bevor das Web auf den Plan trat, beweist meine jugendliche Leidenschaft für SharperImage. Dort gibt es mit dem Coway AP-1008 nun einen Luftreiniger, der den Verschmutzungsgrad der Luft mit einer unterschiedlich gefärbten Leuchte anzeigt.

Smartphones werden Portemonnaies ersetzen

AT&T, Verizon und T-Mobile – drei der größten Mobilfunkanbieter in den USA – haben sich laut Bloomberg zusammengetan, um die klassische Kreditkarte durch Software abzulösen, die auf dem Smartphone läuft.

Die längste Pinhole-Belichtung aller Zeiten – und die schönste

Ich liebe die Pinhole-Fotografie. Der Umstand, dass Menschen ein Stück Film über Monate – oder sogar Jahre – mit ungewissem Ausgang belichten wirkt auf mich romantisch, ein bisschen wie eine Zeitkapsel. Die nebenstehende Aufnahme könnte die mit der längsten Belichtungszeit sein, die es je gegeben hat. Sie wurde über 34 Monate hinweg in New York […]

Geldautomat gehackt – Bargeld für alle

Geldautomaten basieren auf Computern. Computer haben Schwächen und Hacker nutzen diese aus. Ihr wisst schon wohin diese Reise geht. Ein Hacker hat eine Software entwickelt, die einen Geldautomaten dazu bewegt, Bargeld in beliebiger Menge rauszurücken. Glück für die Banken: Die Software wurde auf einer Black-Hat-Konferenz vorgestellt – und nicht am Geldautomat um die Ecke.

Von Super Talent: SSD mit USB- und SATA-Anschluss

Das gute alte Rein-Raus-Spiel – auch Super Talent beteiligt sich jetzt daran. Die neue UltraDrive MX genannte SSD bietet sowohl einen SATA-II- wie auch einen USB-Anschluss und lässt sich deshalb nach belieben intern und extern verwenden.

Buchstäblich niemand will für Twitter zahlen

Es mag ein paar Wege geben, wie Twitter sich finanzieren könnte, aber Mitgliedsgebühren gehören definitiv nicht dazu. Eine kürzlich durcheführte Umfrage brachte den Prozentsatz der Twitter-Nutzer an den Tag, die bereit sind, für Ihre Nutzung zu bezahlen: Null. Nada. Niente. Mit einem Wort: Niemand.