Dünnerer Kindle kommt im August

Bloomberg zufolge bringt Amazon im August einen neuen und dann dünneren Kindle auf den Markt. Das Update des E-Readers soll außerdem ein knackigeres Display beinhalten, das besser auf Berührungen reagiert als bisher.

Cut My SIM verwandelt SIM-Karte in MicroSIM

Natürlich, Ihr könnt einfach zur Schere greifen, um eine gängige SIM-Karte in eine MicroSIM zu verwandeln und auch für den Weg zurück gibt es eine Anleitung. Aber wer sich handwerklich wirklich gar nichts zutraut (vielleicht sogar noch weniger…), für den ist Cut My SIM das richtige Gerät.

Kühlschrank generiert Rezepte abhängig vom Inhalt

„Schnell, schnell, mein schlauer Kühlschrank: Sage mir, welch‘ leck’re Speise kann ich aus einem halben Glas eingelegter Gurken, beinahe abgelaufenem Bier, Schlagsahne und Zitronensaft zaubern?“ Klingt absurd? Genau das ist die Aufgabe des neuen Kühlschranks von Yanko Design.

Foxconn unter immer stärkerem Druck

Foxconn, einer der Top-Zulieferer von Apple und anderen internationalen Hardware-Herstellern, kommt nicht zur Ruhe. Jüngste Ereignisse: Hohe chinesische Behördenvertreter fordern eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Und in einer Fabrik soll es gebrannt haben.

Zehnter Suizid bei Foxconn: Weitere Mitarbeiter springen

Obwohl Foxconn seine Mitarbeiter angeblich Verträge unterzeichnen ließ, die ihnen das Versprechen abrangen, sich nicht umzubringen, ist ein weiterer Arbeiter aus einem Fenster des Firmengebäudes gesprungen und dabei ums Leben gekommen. Und das Stunden nachdem Foxconns CEO vor der Presse von den „hervorragenden Einrichtungen“ innerhalb der Fabriken geschwärmt hatte.

Ein sieben Atome großer Transistor wird die Welt verändern

Ein von Wissenschaftlern um die Forscherin Michelle Simmons entwickelter Transistor ist gerade einmal sieben Atome groß – und damit der kleinste gefertigte Transistor aller Zeiten. Auf dieser Grundlage gefertigte Computer sollen „Probleme lösen, deren Erledigung auf klassischen Computern mehr Jahre erfordern würde als ein Universum alt wird.“

Die Raumsonde Phoenix ist mausetot

Nachdem die auf dem Mars gelandete Raumsonde Phoenix sich auch dem letzten Versuch der Kontaktaufnahme per Funk verweigert hat, war schon klar dass sie tot ist. Eine Luftaufnahme zeigt nun das offensichtlich schwer beschädigte Gerät.

Das also macht Dyson mit den nicht verkauften Ventilatoren

Vielleicht ist es schwerer als gedacht, Ventilatoren zu verkaufen, deren Stückpreis bei 300 US-Dollar liegt. Oder es mangelt den Dyson-Ingenieuren an alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten. Eigentlich ist das aber auch gar nicht so wichtig, denn das Video, in dem mehrere von Dysons Air Multipliern einen Luftballon durch die Gegend pumpen, ist einfach zu schön.