Podcast 57: Vulkanasche und iPhone Prototypen

Im Podcast sprechen wir über die Auswirkungen der Aschewolke über Europa auf die IT-Welt und den daraus resultierenden Skype-Boom. Es geht um die Tendenz in vielen Unternehmen, aus Kostengründen auf eine Moderinsierung der IT-Infrastruktur zu verzichten. Und natürlich: das neue iPhone, zu dem jetzt erste Details bekannt wurden, nachdem ein Apple-Mitarbeiter einen Prototypen verloren hatte.

Wer will eine Armbanduhr mit Asche vom Eyjafjallajökull?

Vom selben Typ, der uns die Armbanduhr micht echtem Mondstaub und Stückchen von Apollo gebracht hat, kommt diese zeitgemäße (Pardon!) isländische Eyjafjallajökull Uhr. Mit – Ihr habt es schon geahnt – Vulkanasche. Ziemlich flott, wenn man bedenkt, dass der Vulkan erst letzte Woche ausbrach.

Der praktische Lieferservice für faule Menschen

Es ist als hätte jemand meine Gebete erhört. Folgende Situation, stellt sie euch vor: Es ist Sonntag Nachmittag oder Abend und ihr habt Hunger, aber nichts zum Essen daheim. Ihr würdet euch gerne was liefern lassen, aber ihr habt auch kein Bargeld. Dieses Problem gehört ab sofort der Vergangenheit an.

Schlüssel, die die Titanic hätten retten können

Wenn aktive Vulkane künftig Flugreisen weiter verhindern, dann werden Seereisen vielleicht wieder recht attraktiv. Diese Schlüssel wechselten bei einer Auktion für 90.000 britische Pfund (102.519 Euro) in England den Besitzer und haben eine dramtische Vorgeschichte.

Samsung 20nm-NAND-Flash-Memory in der Testphase

Samsung setzt auf seine 30nm-NAND-Chips von 2007 noch einen drauf: nämlich noch kleinere 20nm-Ausgaben. Die Schreibgeschwindigkeit ist 30% höher als bei den bisherigen Chips und bisher wird momentan bis zu einer Kapazität von 64 GB getestet, bis die Wunderwinzlinge tatsächlich in den Handel kommen.

Das ist Apples nächstes iPhone

Was Ihr hier seht ist das nächste iPhone. Es wurde in einer Bar im kalifornischen Redwood City, einige Kilometer südlich von San Francisco gefunden, getarnt als iPhone 3GS. Wir haben es. Wir haben es auseinander genommen. Es ist das echte, kein Zweifel. Und hier sind die Details.

Tintenfisch spielt versteckte Kamera

Allgemein ist sich die Taucherwelt einig, dass Octopusse zu den ausgefuchstesten Ozeanbewohnern gehören und außerdem ehrfurchtsgebietende Fähigkeiten haben: sie können ihre Körperfarbe zu Tarnzwecken verändern und sie können sich durch schmalste Öffnungen quetschen. Der jüngste Tintenfischstreich: das Stehlen der Videokamera von einem Taucher. Der Krake drehte quasi sein persönliches Home Movie.