Titanic kommt 2012 als 3D Film raus

Der Film Titanic war meiner Meinung nach immer der Höhepunkt der Karriere von James Cameron und es scheint, als ob selbst er nicht sofort an einem neuen 3D Film arbeiten will – nach dem er 15 Jahre und über 200 Millionen Dollar investiert hat, um Avatar zu machen.

Amerikaner machen Zugang zum Internet zur Staatssache

Die US Behörde FCC ist eigens vom amerikanischen Kongress eingerichtet worden, um unabhängig von der Regierung, die Kommunikationswege per Satellit, Funk und Kabel zu regulieren. Diese Behörde hat nun unter dem Slogan “100 Mbps Breitband in 100 Millionen Heimen“ einen nationalen Breitbandplan für ihr Land vorgestellt.

Was ist das denn?

Was könnte das sein? Hat Pac-Man sich selbst in Chrom gegossen? Hat die Kraft meines Ziegenbärtchens einen runden Spiegel zweigeteilt? Wer das Logo in der oberen rechten Ecke erkannen kann, erhält einen Hinweis…

Untergrund-Roboter soll Bunker in die Luft sprengen

Die US Defense Threat Reduction Agency, kurz DTRA, hätte gerne einen Roboter, dem es möglich ist unterirdisch zu navigieren und, durch Erde und Gestein bohrend, eine explosive Ladung abzuliefern. Ein „Einmal-Fahrzeug, luftverfrachtet, extrem mobil und in etwa einem unbemannten Bodenfahrzeug ähnlich.“

Wie sehr mag ich dieses Sofa? Seine Kurve zeigts mir

Manchmal hat etwas simples wie ein Haufen Metallrahmen und Polster etwas so unerklärlich anziehendes, dass wir nicht aufhören können, daran zu denken. Dieses kurvige Sofa gehört dazu. Und wir haben gleich mal unsere Gedanken dazu in ein Diagramm gepackt.

Gebäude mit eingebauter Windkraftanlage

Form und Funktion treffen sich in London: im 42 Stockwerke hohen Strata-Wolkenkratzer, auch bekannt unter dem viel cooleren Namen: der Rasierer. Es wird 8% seiner Energie von drei Windturbinen erhalten, welche in seine Fassade eingebaut sind.

MRT kann unsere Erinnerungen zeigen

Die moderne Technologie ermöglicht Speicherung aller möglichen Daten und auch den Zugang dazu. Aber wie steht es um unser teuerstes Wissen, auf der am meisten gesicherten Festplatte – unserem Gehirn?

Der Zeitungskiosk der Zukunft

Wir können es ja kaum erwarten bis wir Zeitungen und Zeitschriften auf unseren Tablets lesen können, aber um den guten alten Zeitungskiosk ist es schon schade. So wie es aussieht könnte es Zeitungskioske aber auch in Zukunft geben- und sie sehen cooler aus als heute.

Magnetischer Messerblock

Wer gute Messer besitzt, der darf sie auch zeigen. Magnetische Messerblöcke sind eine elegante Lösung, da die Halterung ein sehr reduziertes Design ermöglicht. Richtig gut gelungen ist das J.A. Henckel’s, wo man die Magnete unsichtbar im Holz versenkt hat.

Spaceboy-Mülleimer

Zu 100 Prozent aus Stahl ist dieser Mülleimer von Wesco im Spaceboy-Look der einzige Mülleimer den ich kaufen werde, bis es Mülleimer gibt die aus echten Raketen gefertigt werden. Soll 250 US-Dollar kosten. Ob’s dafür auch einen Einsatz für die Mülltrennung in Restmüll, Papier, Bio und gelber Sack gibt? [Mark Wilson / Tim Kaufmann] [Via […]

Kuschelige Kosmos-Kissen

Vielleicht ist nicht der ganze Kosmos in diesem Kissen. Doch macht es sich durch die leuchtenden und beweglichen Muster den Eindruck, als sei zumindest eine Galaxie darin verborgen.

Flexibler Handyständer für Spinnenfreunde

Der Spinnenständer als Gerätehalter erklärt sich im Prinzip von selbst und ist sicher rasend nützlich, weil man mit seinem acht Beinen richtig viel machen kann: es ist sehr flexibel, strapazierbar, vielseitig einsetzbar und leider gar nichts für Menschen, die mit Arachnophobie zu kämpfen haben.

iPad auch mit Diamanten erhältlich

Wer wirklich viel Geld hat und seinem Reichtum auch mit seinem iPad Ausdruck verleihen möchte, für den ist dieses Exemplar gedacht: Der Rahmen ist bedeckt mit 11.43 Karat Diamanten, einem Farbwert von G/H, und VS2/SI1 an Klarheit und natürlich 100 Prozent Idiotie.

Riesenblackberry aus Lego mit Pfiff

Die Arbeit des Legomeisters Nathan Sawaya ist uns längst vertraut. Aber bei seiner jüngsten Schöpfung gelang ihm das Unmögliche: er machte einen Blackberry aufregend! Das liegt unter Anderem an einem Flachbildschirmfernseher, auf dem man DVDs abspielen kann. Natürlich hat sich Sawaya einige künstlerische Freiheiten erlaubt.