Twitter: Hacker bietet 32 Millionen Nutzerdaten zum Verkauf an

Ein Hacker hat offenbar Millionen Twitter-Zugangsdaten erbeutet, die er aktuell im Internet zum Verkauf anbietet. Die Daten sollen aus dem vergangenen Jahr stammen und rund 379 Millionen Konten umfassen. LeakedSource, denen eine Kopie der Daten vorliegt, verifizierte, dass zumindest 32 Millionen Twitter-Konten in der Datenbank zu finden sind.

(Bild: Opera Software)

Opera 38 soll Energie sparen

Der Opera Browser in Version 38 kann Energie sparen, was natürlich nur für Notebook-Besitzer interessant ist. So soll eine im Vergleich zu Google Chrome bis zu 50 Prozent längere Akkulaufzeit möglich werden. Den Browser gibt es für OS X, Windows und Linux.

(Bild: Tashatuvango / Shutterstock.com)

Hacker wollen euch mit LinkedIn-Mails hinters Licht führen

Das BSI warnt vor neuen Spam-Mails mit eingebauten Trojanern, die LinkedIn-Daten verwenden, um glaubhaft zu wirken. So wird nicht nur eine persönliche Anrede in dem Schreiben sondern auch die Berufsbezeichnung des Anwenders verwendet. Bloß nicht das Worddokument öffnen, was der Mail anhängt!

(Bild: Teamviewer)

Teamviewer schiebt Schuld für Hackerangriffe auf Nutzer

Bei Teamviewer gab es Denial-of-Service-Angriffe, die aber behoben wurden. Das Unternehmen streitet aber ab, dass es Sicherheitslücken in seinem Toll zur Fernwartung und für Online-Meetings gibt. Die Probleme gehackter Teamviewer-Konten sind offenbar auf die Anwender selbst zurückzuführen.

Google startet Google Maps Beta (Bild: Google Maps)

Google Maps Beta: Karten-App ab sofort als Beta-Version verfügbar

Seit Mitte Mai zeigt die Play-Store-App auch Beta-Versionen von Apps in den Suchergebnissen an. Zwischenzeitlich war es Android-Usern sogar möglich, über den Play Store an Beta-Versionen teilzunehmen. Diese Funktion zog Google jedoch vorerst zurück. Bis sie wieder kommt, bleibt die Anmeldung zu einer Beta ein bisschen kompliziert. Wen das nicht abschreckt, der kann seit kurzem an der Google Maps Beta teilnehmen.

Im Google Store gibt's alle Google Nexus 6P Modelle 150 Euro günstiger (Bild: Google)

Nexus 6P-Preissturz: Google reduziert alle Modelle um jeweils 150 Euro

Wer mit dem Gedanken spielt, sich das Nexus 6P von Google und Huawei zu kaufen, bekommt es vom 3. bis 19. Juni zu einem günstigen Preis: In diesem Zeitraum schenkt euch Google im hauseigenen Store auf alle drei Modelle 150 Euro Rabatt. Die günstigsten Vergleichspreise in anderen Stores sind zwischen 20 und 50 Euro teurer.