(Grafik: PageFair)

Werbeblocker nehmen um 41 Prozent zu: Publisher verlieren Milliarden Dollar

Wie nervig Werbeanzeigen auf Webseiten sind, hängt davon ab, wie sie präsentiert werden. Anzeigen, die lediglich an den Rändern einer Seite um Aufmerksamkeiten bitten, sind in der Regel ertragbar und stören nicht weiter. Pop-ups, die einem regelrecht ins Gesicht springen und sich nur über kleine, gut versteckte Buttons schließen lassen, gehen beim Surfen aber sicherlich vielen Internetnutzer deutlich mehr auf den Senkel. Kaum verwunderlich, dass viele Anwender auf einen Ad-Blocker setzen, um von solchen Anzeigen verschont zu bleiben.

(Bild: Shutterstock)

Belohnungen für gefundene Microsoft-Sicherheitslücken erhöht

Microsofts Bug-Bounty-Programm, bei welchem Finder von Sicherheitslücken mit einem Obolus belohnt werden, wurde aktuell einigen Änderungen unterzogen. Unter anderem wird das „Kopfgeld“ für aufgespürte neue Exploits unter Windows erhöht. Bei diesen Dotierungen wünscht man sich beinahe ein unsicheres System…

Qualcomm (Bild: Gizmodo)

Das kann der neue Qualcomm Snapdragon 820

Der kommen Flaggschiff Prozessor von Qualcomm heißt Snapdragon 820 (MSM 8996), basiert auf 64-Bit-Architektur und wird mit 14 Nanometern gefertigt. Diese Vermutung legt zumindest offenbar direkt von Qualcomm stammende Präsentationsfolien nahe.

(Bild: Microsoft)

Outlook on the Web: Microsoft nennt neue Details

In Microsofts Exchange Server 2016 ist der Nachfolger der Outlook Web App, Outlook on the Web enthalten. In einem aktuellen Blogeintrag hat das Unternehmen nun neue Details zum OWA-Nachfolger genannt, welche mit einem Update in der ersten Septemberwoche in Kraft treten.

(Bild: Microsoft) Windows 10

Windows 10 vervierfacht Marktanteil in den ersten drei Tagen

Seit fünf Tagen ist Windows 10 verfügbar. In den ersten drei Tagen nach der Veröffentlichung hat sich der Marktanteil des neuen Microsoft-Betriebssystems vervierfacht. Zumindest zum aktuellen Zeitpunkt dürfen wir vorsichtig optimistisch sein, denn bis einschließlich vergangenen Samstag hat sich Windows 10 wesentlich schneller verbreitet als seinerzeit Windows 8.1.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10 wurde innerhalb von 24 Stunden 14 Millionen Mal installiert

Seit vorgestern ist Windows 10 erhältlich, schon hat Microsoft erste Zahlen zur Verbreitug des neuen Betriebssystems mit Stolz veröffentlicht. Innerhalb von 24 nach dem Start wurde Windows 10 auf mehr als 14 Millionen Geräten installiert. Der tatsächliche Verbreitungsgrad dürfte neben den kostenlosen Upgrades berechtigter Geräte weit höher sein. Habt ihr euren PC schon aktualisiert?

(Bild: ZDNet.de)

Windows 10: Mit den Universal-Apps produktiv arbeiten

Seit gestern ist es soweit: Windows 10 landet auf den Rechnern dieser Welt. Solltet ihr bereits im Besitz des aktuellsten Microsoft-Betriebssystems sein, haben wir hier einen kleinen Ratgeber für euch, was ihr mit Windows 10 und im Speziellen den Universal-Apps anstellen könnt, um alles aus eurem PC heraus zu holen.

(Bild: ZDNet.de)

Microsoft Windows 10 via ISO herunterladen

Microsoft Windows 10 wude offiziell vorgestellt! Gleichzeitig stellt Microsoft die ISO-Datei des Betriebssystems bereit. Sowohl als 32- als auch als 64-Bit-Version kann sie ab sofort direkt von der Microsoft-Website herunter geladen werden. Laut Microsoft richtet sich die ISO an Nutzer, die Windows 10 per USB-Stick oder DVD installieren oder erneut installieren wollen.

3D XPoint: Neues Speicherverfahren ist tausendmal schneller als Flash

Geht es nach Intel und Micron kann Flash-Speicher seine Koffer packen. Die beiden Unternehmen haben eine neue Speichertechnik namens 3D XPoint vorgestellt, einen nichtflüchtigen Speicher, der bisherige Verfahren in Sachen Geschwindigkeit in den Schatten stellt. Tausendmal schneller als die in den meisten Speicherkarten und SSDs verwendete NAND-Technik soll 3D XPoint demnach sein.

(Bild: CNET.com)

Intel Skylake: Broadwell-Nachfolger bietet 41 Prozent mehr Grafikleistung

Skylake ist der Name des Broadwell-Nachfolgers, welcher Intels Prozessoren einen gehörigen Schritt nach vorne machen lässt. Drei bislang nur intern verwendete Intel-Folien zeigen, dass die neueste Iteration ebenfalls auf 14 Nanometer Halbleiter setzt, aber die Leistung insbesondere für Grafikaufgaben um 41 Prozent verbessert wurde. Auch die Akkulaufzeit soll von Skylake profitieren.

(Bild: Malwarebytes)

Vorsicht vor gefälschtem Bluescreen

Sollte euer Windows PC in nächster Zeit einen Bluescreen anzeigen, solltet ihr misstrauisch werden. Derzeit sorgen Betrüger für die gefürchtete bildschirmfüllende Bluescreen-Fehlermeldung, um gutgläubige Nutzer zu täuschen und abzuzocken. Doch ein kleines Detail unterscheidet die Masche vom Original.

Amazon verzeichnet dank Cloud-Wachstum Gewinne

Amazon hat die Analysten mit seinem aktuellen Quartelsergebnis überrascht. Der Online-Händler hat seinen Umsatz um 20 Prozent auf 23,185 Milliarden Dollar erhöht, was angesichts des erheblichen Fehlbetrags von 92 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres eine deutliche Steigerung ist. Und das hat Amazon nicht zuletzt seinen Cloud-Diensten Amazon Web Services zu verdanken. Der Umsatz dieser Sparte hat sich mehr als verfünffacht.

Qualcomm (Bild: Gizmodo)

Qualcomm will 15 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen

Qualcomm hat zusammen mit der Bilanz für das dritte Fiskalquartal einen Plan für eine „strategische Neuausrichtung“ vorgelegt. Er sieht unter anderem die Streichung von 15 Prozent aller Vollzeitstellen und andere Maßnahmen zur Kostensenkung vor. Zudem korrigierte das Unternehmen seine Prognose für das vierte Quartal nach unten.

(Bild: Microsoft)

Microsoft schließt letztes Geschäftsquartal mit Rekordverlust ab

Wie aus der gestern veröffentlichten Geschäftsbilanz hervor geht, hat Microsoft das vierte Geschäftsquartal 2015 mit einem Minusrekord abgeschlossen. Der Nettofehlbetrag beläuft sich auf 2,05 Milliarden Dollar beziehungsweise 0,40 Doller pro Aktie. Gerade die Übernahme von Nokias Smartphone-Geschäft hat Microsoft in die roten Zahlen stolpern lassen. Das Unternehmen wird sich in seine neue Rolle erst einfinden müssen.