Konkurrenz für Bitcoin: Plant IBM eine eigene digitale Währung?

Wie Reuters unter Berufung auf „dem Thema nahe Quellen“ berichtet, will IBM eine eigene digitale Währung einführen. Sie soll Gerüchten zufolge so ähnlich funktionieren wie Bitcoin und Benutzern die Möglichkeit geben, Geld in der ganzen Welt zu versenden – ohne einen Mittler und entsprechende Gebühren. Der große Unterschied zu Bitcoin: Die Geldwege sollen nicht in einem dezentralisierten Netzwerk stattfinden, sondern von Zentralbanken kontrolliert werden und an „echte“ Bankkonten geknüpft sein.

Solarkollektoren (Bild: Wikipedia.com)

Japanischen Wissenschaftlern gelingt kabellose Energieübertragung über 50 Meter

Wie Phys.org berichtet, ist es japanischen Wissenschaftlern gelungen, Energie kabellos durch die Luft zu übertragen. Sie nutzten Mikrowellen, um 1,8 Kilowatt über eine Distanz von knapp 52 Metern zu transportieren. Obgleich das nur eine sehr kurze Strecke ist, legt das geglückte Experiment einen wichtigen Grundstein für die kabellose Übertragung von Energie. Im großen Stil könnte uns diese Art der Übertragung (in ferner Zukunft) ermöglichen, Sonnenergie von Solarsatelliten an die Erde zu übertragen.

Solar Impulse (Bild: Solar Impulse)

Solar Impulse: Dieses Solarflugzeug soll die Welt umrunden

Nach mehr als zwölf Jahren Planungs- und Entwicklungszeit hat die Solar Impulse am gestrigen Sonntag ihren Around the world-Flug begonnen. Das ausschließlich durch Solarenergie angetriebene Flugzeug wurde von zwei Schweizer Ingenieuren entwickelt und soll in den kommenden fünf Monaten als erstes Flugzeug seiner Art die Welt umrunden.

(Bild: Gizmodo.com)

Estland will Backup von Daten seiner Bürger erstellen

Es mögen vielleicht die wenigsten wissen, aber Estland ist manch anderer Industrienation in gewisser Hinsicht technologisch voraus. Der kleine Staat leistet Pionierarbeit bei der Sicherung der digitalen Identitäten seiner Bürger, wodurch er zum Beispiel Spitzenreiter in Belangen wie Online-Wahlen ist. Doch all das macht das Land zu einem interessanten Ziel für Cyberangriffe.

Sony Projekt Bluetooth Speaker (Foto: Gizmodo)

Sonys Micky-Maus-Geheimprojekt macht nicht nur Lärm

Es ist schwarz, rund und hat noch nicht einmal einen Namen. Gemeint ist Sonys mysteriöses Geheimprojekt, das es uns neben dem Xperia Z4 Tablet und dem M4 Aqua in unseren eigenen vier Wänden vorgeführt hat. Ihr könnt es wahrscheinlich schon anhand des Bildes erahnen, um was es sich dabei handelt – doch Sonys Micky-Maus-Projekt kann mehr, als ihr denkt.

(Bild: GoPro)

25 ungewöhnliche Positionen für eure GoPro [Galerie]

Mit der GoPro oder jeder anderen Actioncam werden hauptsächlich sportliche Aktivitäten festgehalten. Doch neben Wildwasserrafting, Surfen, Skifahren oder Biken gibt es noch so viele alltäglich Möglichkeiten eure Kamera einzusetzen. Wir zeigen euch 25 Orte für die GoPro, die auch ihr jederzeit nutzen könnt.

(Bild: Indiegogo)

Telefonkabel mit Flashspeicher für den Schlüsselbund

USB-Sticks sind ein Allerweltsprodukt, doch es gibt immer wieder einmal Abwandlungen, die besonders praktisch sind, weil sie mehrere Funktionen vereinen. So auch The Sparrow.  Hier werden ein USB-Kabel für Smartphones mit einem Flashspeicher vereint. Das Ganze passt an den Schlüsselbund.

(Bild: Gizmodo)

Panasonic Smart Home: das zu Hause vom Smartphone aus steuern und überwachen [Video]

Auf der Panasonic Convention in Frankfurt wurde uns auch das aktuelle Smart-Home- und Sicherheitssystem des Unternehmens vorgestellt. Es besteht aus mehreren Komponenten wie Überwachungskameras, Fenster-, Tür- und Bewegungssensoren sowie smarten Lichtschaltern, mit denen ihr das zu Hause vom Smartphone oder Tablet aus überwachen beziehungsweise die Beleuchtung fernsteuern könnt.

(Bild: Gizmodo.com)

Lenovo will nie mehr Superfish-Produkte einsetzen

In der vergangenen Woche erlebte Lenovo ein PR-Desaster. Das Unternehmen hatte zahlreiche Rechner mit einer Software ausgeliefert, die ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Lenovos Technikchef hat nun zugesagt, dass sein Unternehmen nie mehr etwas mit Superfish ausliefern wird.

(Bild: Shutterstock)

Superfish-Sicherheitslücke auch in anderen Apps

Die Sicherheitslücke, die durch die vorinstallierte Adware Superfish auf Lenovo-Computern entdeckt wurde, steckt allem Anschein nach auch in anderen Apps. Grund dafür ist das von mehreren Anwendungen verwendete SSL Decoder/ Digestor genannte Software Development Kit (SDK). Diese Komponente fängt sichere HTTPS-Verbindungen ab und entschlüsselt diese.