Der BKA-Staatstrojaner soll erst Ende 2014 fertig werden

Auf den vom Bundeskriminalamt (BKA) entwickelten Staatstrojaner muss Deutschland wohl noch bis Ende 2014 warten. Angeblich stelle das BKA derzeit eine Team auf, um die Software zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) fertig zu stellen. Das zumindest geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor.

Diese Espressomaschine könnte auch ein Satellit sein

Auf den ersten Blick sieht diese, naja, sagen wir schöne Espressomaschine von CB Industries aus wie Sputnik, der erste künstliche Satellit. Alternativ kann man darin auch ein NASA-Raumschiffdesign aus der Mitte der 50er Jahre erkennen. Aber statt Astronauten auf dem Mond auszusetzen, träufelt es nur schwarzen, heißen Kaffee in eine Tasse und sieht dabei einfach nur gut aus.

480 GB SSD für Ultrabooks ab Januar

Wer mit 256 GB Speicherplatz im Ultrabook nicht zurecht kommt, kann im kommenden Jahr mit Besserung rechnen. Mushkin hat die angeblich die erste 480 GB mSATA SSD der Welt angekündigt. Ab Januar soll die SSD zu kaufen sein.

Gratis-iPads durch Lieferfehler bei Best Buy

Meistens sind Lieferfehler lästig für den Kunden. Manchmal wird der falsche Artikel verschickt, andermal wird gar nichts geliefert. Machmal muss man aber auch einfach Glück haben und Best Buy verschickt fünf iPads anstatt eines.

Wall-Es Roboter-Großvater kommt von Mitsubishi und nennt sich MEISTeR

Wir mögen vor Fukushima nicht gerade die breite Vielfalt an strahlungsresistenten Robotern gehabt haben, die wir benötigt hätten, aber wir bekommen sie jetzt auf alle Fälle. Nach Toshibas vierbeinigem Hundebot, bringt Mitsubishi jetzt seinen eigenen Tank-Bot auf vier Ketten heraus, der darauf ausgelegt ist, eine Katastrophenzone aufzuräumen, ohne Personen dort reinzuschicken.

Handy mit Wählscheibe – so Retro kann die Zukunft sein

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll ja bald Weihnachten sein, da überlegt man sich ja zwangsläufig auch, was man nun eigentlich wem schenken soll. Eine besondere Herausforderung stellen für mich beispielsweise meine Großeltern dar. Während für mich immer alles in Frage kommt, was mit Strom betrieben wird und blinkt, so muss man für die älteste Generation schon im Antiquariat wühlen. Doch dank Opis Technology könnte das dieses Jahr endlich mal anders sein.

Drohne mit Virus lässt andere Drohnen abstürzen

Zum Glück überträgt diese Drohne keine Krankheiten, sondern nur einen Computervirus, der anderen Drohnen gefährlich werden kann. Bei den DroneGames handelt es sich nämlich um einen Hacking-Contest für die AR Drones von Parrot, und die fliegende Virenschleuder belegte hier den ersten Platz.

Dieses virtuelle Wasser wirkt schon ein bisschen zu überzeugend… [Video]

Eine Japanische Firma namens Solidray, die sich auf Virtual Reality-Systeme spezialisiert hat, hat eine clevere Lösung zur Simulation fließenden Wassers entwickelt, die sowohl visuelles als auch taktiles Feedback beinhaltet. Und während diese Technologie ganz witzig erscheint, so sind die praktischen Anwendungen, die mir da in den Sinn kommen, doch etwas, sagen wir, beunruhigend.

Amazons Silk Browser kann zum kostenlosen Grid-Computing gehackt werden

Cloud Computing ist mittlerweile ein Riesengeschäft. Unternehmen und Privatpersonen mieten Bandbreiten, Speicher- und Rechenkapazität von großen Clouddiensten, um alle möglichen Anwendungen zu fahren. Das fängt beim Webhosting an und geht bis hin zur Grundlagenforschung. Wäre es nicht toll, wenn man Rechenleistung kostenlos bekäme?

Autobahn überwacht Bluetooth-Signale, um Staus zu erkennen

Die Stadt Calgary in Kanada hat ein 400.000 US-Dollar teures Verkehrsüberwachungssystem installiert, das einen Highwayabschnitt überwacht, der als Deerfoot Trail bekannt ist. Die Bewegung von Fahrzeugen wird mit Hilfe von zufällig aufgeschnappten Bluetooth-Signalen realisiert, die von Smartphones, Headsets und anderen Geräten kommen, die in den Autos laufen.

iTunes Start in Russland: Software bewirbt Porno-Websites

Beim Start von iTunes in Russland hat sich ein kleiner, für Apple aber sich mehr als ärgerlicher Fehler eingeschlichen: Unter der Rubrik „More films in different languages“ wurden mehrere Benutzer mit der Anzeige pornografischer Inhalte überrascht – darunter Spielzeuge und ein Escort-Service.